Mi, 12:42 Uhr
21.09.2011
Weniger Unfälle, mehr Verkehrstote
Im Juli 2011 wurden durch die Thüringer Polizei 3 966 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 607 Unfälle bzw. 13,3 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Weitere Einzelheiten wie immer hier mit einem Klick..
Die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden sank ebenso um 507 Unfälle bzw. 13,0 Prozent auf 3 392 Unfälle. Bei den so genannten Bagatellunfällen wurde ein Rückgang um 13,2 Prozent auf 3 173 Unfälle registriert. Verringert hat sich auch die Zahl der Unfälle, bei denen ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste um 32 auf 171 Unfälle. Dagegen stieg die Zahl der sonstigen Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel um 6 Unfälle auf 48 Unfälle.
Bei den 574 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden 17 Personen getötet. Das waren 8 Personen mehr als im Juli 2010. Unter den Getöteten waren 1 Mopedfahrer, 3 Motorradfahrer, 6 PkwFahrer und 2 Pkw-Mitfahrer, 2 Lkw-Fahrer, 1 Fahrradfahrer sowie 2 Fußgänger.Weitere 723 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Zahl der Verletzten sank um 147 Personen.
Von Januar bis Juli 2011 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 30 410 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 1 460 Unfälle bzw. 4,6 Prozent weniger als in den ersten sieben Monaten 2010. Die Zahl der Verunglückten erhöhte sich um 89 auf 5 078 Personen. Bei den meisten Unfällen (87,2 Prozent) kam es im Zeitraum Januar bis Juli 2011 zu Sachschäden. Die Zahl der Sachschadensunfälle sank aber um 5,6 Prozent auf 26 509 Unfälle.
Dagegen ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden deutlich um 3,2 Prozent auf 3 901 Unfälle gestiegen. Bei diesen Unfällen kamen 92 Verkehrsteilnehmer ums Leben, 25 Menschen mehr als von Januar bis Juli 2010. Die Zahl der Verletzten erhöhte sich um 64 auf 4 986 Personen.
Autor: nnzDie Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden sank ebenso um 507 Unfälle bzw. 13,0 Prozent auf 3 392 Unfälle. Bei den so genannten Bagatellunfällen wurde ein Rückgang um 13,2 Prozent auf 3 173 Unfälle registriert. Verringert hat sich auch die Zahl der Unfälle, bei denen ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste um 32 auf 171 Unfälle. Dagegen stieg die Zahl der sonstigen Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel um 6 Unfälle auf 48 Unfälle.
Bei den 574 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden 17 Personen getötet. Das waren 8 Personen mehr als im Juli 2010. Unter den Getöteten waren 1 Mopedfahrer, 3 Motorradfahrer, 6 PkwFahrer und 2 Pkw-Mitfahrer, 2 Lkw-Fahrer, 1 Fahrradfahrer sowie 2 Fußgänger.Weitere 723 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Zahl der Verletzten sank um 147 Personen.
Von Januar bis Juli 2011 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 30 410 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 1 460 Unfälle bzw. 4,6 Prozent weniger als in den ersten sieben Monaten 2010. Die Zahl der Verunglückten erhöhte sich um 89 auf 5 078 Personen. Bei den meisten Unfällen (87,2 Prozent) kam es im Zeitraum Januar bis Juli 2011 zu Sachschäden. Die Zahl der Sachschadensunfälle sank aber um 5,6 Prozent auf 26 509 Unfälle.
Dagegen ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden deutlich um 3,2 Prozent auf 3 901 Unfälle gestiegen. Bei diesen Unfällen kamen 92 Verkehrsteilnehmer ums Leben, 25 Menschen mehr als von Januar bis Juli 2010. Die Zahl der Verletzten erhöhte sich um 64 auf 4 986 Personen.



