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Fr, 08:31 Uhr
12.08.2011

Bruno ist weg

nnz-Leserin Andrea Krug hat ein tierisches Problem. Ihre Katze wird vermisst. Die Redaktion will gerne helfen und veröffentlicht das Foto der "Vermissten"....


Bruno ist weg (Foto: privat) Bruno ist weg (Foto: privat) Seit Dienstag Abend wird mein Kater in Auleben vermisst. Er hört auf den Namen Bruno. Eigentlich ist er sehr scheu und schreckhaft, lässt sich nicht von Fremden anfassen. Hielt sich auch immer in unmittelbarer Nähe seines Zuhauses auf und lief noch nie weiter weg. Er ist kastriert. Wer weiß, wo er sich aufhält, möchte mich bitte unbedingt anrufen (0157/74225477)
Andrea Krug
Autor: nnz

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Kommentare
MrMister
12.08.2011, 17:44 Uhr
Katzenfänger
Kann es sein, dass wieder "Katzenfänger" unterwegs sind. Tage vorher werden bestimmte Gebiete ausgekundschaftet, dann im Schutz der Dunkelheit bestimmte, für Katzen unwiderstehliche Duftstoffe ausgelegt, und danach die Katzen gefangen. Seltsam ist auf alle Fälle, dass von den sogenannten "Streunern" keiner verschwindet.

Haben die kein so schönes Fell? Meine Vermutung ist, dass nur gepflegte Katzen verschwinden und wie viele von den "Katzeneltern" haben denn schon das Internet für ihre Suche entdeckt bzw. genutzt. Mir ist bekannt, dass im Frühjahr oder war es letzten Herbst schon einmal in verschiedenen Orten im Landkreis mehrere Katzen verschwunden sind. Und auch gegen Unbekannt Anzeige erstattet wurde.

Ebenso wurde mir mitgeteilt, dass in einer Gemeinde in der "Goldenen Aue" nachts ein schwarzer VW?Transporter ganz langsam durch die Straßen gefahren ist, angehalten wurde, die Schiebetüren gingen und dann wieder langsam weiterfuhr. Wenn man sich in der Familie eine Katze anschafft, dann geht man ja eine Verpflichtung ein. Man zieht das Tier groß, läßt es impfen, gibt Wurmkur regelmäßig und läßt es kastrieren. Man hat seine Freude an dem Tier.

Die Angst, eine Katze zum Freigänger werden zu lassen sitzt einem permanent im Nacken. Hauptsache es wird nicht überfahren. Wenn das Kuscheltier dann am nächsten Morgen wieder da ist und das auch regelmäßig so klappt, freut man sich. Das Tier wird nicht eingesperrt und weiß aber, wo es hingehört.Und auf einmal kommt es nicht mehr heim. Man läuft durch die Straßen, ruft, befragt Nachbarn. Die Sorge läßt einen kaum schlafen. Ich hoffe, dass Bruno wieder nach hause findet und nicht sein Fell gegen Rheumaschmerzen seinen Besitzer findet, im Internet unter anderem zu kaufen als "Genotte".
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