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Do, 09:45 Uhr
11.08.2011

"LINKER" Besuch

nnz-tv hatte gestern bereits ausführlich über den Besuch einer Gruppe von Landes- und Kommunalpolitikern der Parte Die Linke berichtet. Jetzt gibt es dazu ein Statement aus Sicht der Nordhäuser Fachhochschule...

Linker Besuch in der FH (Foto: FHN) Linker Besuch in der FH (Foto: FHN)

Im Rahmen ihrer einwöchigen Energie-Tour durch Thüringen besuchte die Landtagsfraktion DIE LINKE die Fachhochschule Nordhausen. Nachdem die Linksfraktion ihr Energiekonzept „Energierevolution statt grüner Kapitalismus“ offiziell vorgestellt und in einer ersten Runde mit Experten diskutiert hat, möchte sie nun mit Akteuren aus dem Bereich der Regenerativen Energien ins Gespräch kommen. Vor diesem Hintergrund statteten mehrere Landtagsabgeordnete der Fraktion der LINKEN der Fachhochschule Nordhausen gestern einen Besuch ab.

Von besonderem Interesse waren die Lehrangebote und Forschungsprojekte der Hochschule im Bereich der Regenerativen Energien. Beim Gespräch mit der Hochschulleitung stellte FH-Präsident Prof. Dr. Jörg Wagner die Fachhochschule Nordhausen vor, informierte die Delegation über aktuelle Entwicklungen aus Forschung und Lehre und lud anschließend zu einer Besichtigung des August-Kramer-Institut (AKI) sowie des Instituts für Regenerative Energietechnik (in.RET) ein.
Hier erhielten die Gäste einen umfassenden Einblick in innovative Systeme zur Energiegewinnung, -übertragung und -speicherung, insbesondere für Solar-, Geo- und Bioenergie sowie eine Führung durch die modernen Forschungslabore der Hochschule.

Linker Besuch in der FH (Foto: FHN) Linker Besuch in der FH (Foto: FHN)

„Wir freuen uns darüber, von der Politik zu Energiethemen angesprochen zu werden. Gerade die Hochschulen sind wichtige Wegbereiter bei der Entwicklung von Innovationen“, so FH-Präsident Jörg Wagner. Ziel müsse es sein, sich intensiv an der historischen Chance einer Energiewende zu beteiligen und diesen Prozess aktiv mitzugestalten, z. B. durch eine qualitativ hochwertige Ausbildung der Studierenden auf dem neuesten Stand der Technik sowie durch enge Kooperationen mit entsprechenden Unternehmen.

„Insbesondere im Bereich Regenerative Energietechnik gibt es eine hohe Nachfrage nach qualifizierten Nachwuchskräften“, informierte Jörg Wagner weiterhin.
Im Zuge dessen hatten die Delegationsmitglieder die Gelegenheit, sich mit dem Team des „TATU“-Projektes (Thüringer Absolventen in Thüringer Unternehmen) auszutauschen. Hierbei handelt es sich um eines der jüngsten Projekte der Fachhochschule Nordhausen. Ziel ist es, eine frühzeitige Verbindung zwischen Studierenden und Unternehmen herzustellen; sei es durch Praktika, Ferienjobs oder Bachelor- und Masterarbeiten.

Hiervon profitieren sowohl die Studierenden der Fachhochschule Nordhausen als auch die Unternehmen. Nicht zuletzt kann auf diesem Weg eine nachhaltige Energiewende forciert und das Land Thüringen dabei unterstützt werden, seine Energien in Zukunft schnell und effizient selbst herzustellen.
Autor: nnz

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Kommentare
Wolfi65
11.08.2011, 22:57 Uhr
Der Beweis...
ist vollbracht. Es ist eine absolute Unverfrohrenheit, dass sich die Vertreter des real existierenden Sozialismus in die Rolle einer "Erlöserpartei" in eine demokratische Bildungseinheit einschleichen wollen, um damit Sympathie zu erlangen.

Der herannahende 13. August sollte uns allen zu Denken geben, welch ein teures Gut die Demokratie heute darstellt und wie schnell sie uns allen entrissen werden kann. Es ist ein wahrer "Linker Besuch" gewesen!!
Retupmoc
12.08.2011, 08:06 Uhr
Jubiläum
Ich finde es schon gut, wenn sich Vertreter - egal welcher Partei - für Standorte in unserer Stadt interessieren. Gerade die Linke macht sich ja in ihren Bemühungen für den Bürger ein positives Bild. Und ein Einschleichen ist das bestimmt nicht wenn man auf Einladung des Herrn Wagner dort die FH besucht,

Das User Wolfi, dann daraus wieder einen Rundumschlag gegen die ehemalige DDR macht, war fast zu erwarten. So unsinnig war die Mauer nicht einmal: Sie ersparte uns u.a. Drogen, Mörder, bundesdeutsche Spekulanten, Arbeitslosigkeit usw.! Und ja, es wurden Flüchtlinge erschossen, und ja das war falsch und gehört bestraft. Ich möchte dabei aber auch daran erinnern, das auch Grenzsoldaten wie Manfred Portwich 1951 von westdeutschen Bürgern ohne Grund erschossen wurden.

An der amerikanischen Grenze sterben übrigens jedes Jahr 500 Mexikaner bei versuchten Grenzübertritten. Da regt sich komischerweise niemand auf.
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