Mi, 09:56 Uhr
10.08.2011
Schulungen für Ehrenamtliche
Im Projekt des Landkreises Würdevoll Altern - trotz Demenz gemeinsam ermöglichen hat gestern eine Fortbildungsreihe für Ehrenamtliche begonnen. Dozenten, beispielsweise von der Alzheimer Gesellschaft, der Johanniter Unfallhilfe oder dem Hospizverein Nordhausen vermitteln im Mehrgenerationenhaus wichtige Hinweise rund um Themen wie Demenz, erste Hilfe, richtige Ernährung oder rechtliche Grundlagen.
Damit werden die Ehrenamtlichen, die Demenzerkrankte begleiten wollen, auf deren spezifisches Krankheitsbild umfassend vorbereitet. Zusammenarbeiten werden die Ehrenamtlichen mit der Seniorenberatungsstelle des Landkreises und mit anderen Vereinen und Organisationen wie dem VdK oder dem Mehrgenerationenhaus. Die Motive, die die Seminarteilnehmer für ihr ehrenamtliches Engagement beschrieben, waren einerseits persönliche Erfahrungen meist bei Familienangehörigen, oder andererseits ein beruflicher Hintergrund.
In der ersten Sitzung ging Doreen Seidler von der Alzheimer Gesellschaft zum Beispiel auf die wichtigsten Formen der Demenz ein. Am häufigsten kommt mit 60 bis 70 Prozent Alzheimer vor. Eine zentrale Rolle spielte auch das Thema Bewegung. Motopädin Nina Mordowina streute während des Seminars verschiedene kleine spielerische Übungen ein, die die Ehrenamtlichen dann nutzen können, um ältere Menschen zu Bewegung zu animieren.
Die Resonanz der Teilnehmer ist sehr positiv, sagt Projektleiterin Sandy Weber vom Fachbereich Jugend und Soziales. Wahrscheinlich wird es deshalb auch noch eine zweite Weiterbildungsrunde für Ehrenamtliche geben. Mit dem Projekt Würdevoll altern verfolgt der Landkreis Nordhausen das Ziel, Betroffenen und ihren Angehörigen ein würdevolles Leben mit der Krankheit zu ermöglichen und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Die Robert Bosch Stiftung fördert das Projekt des Landratsamtes Nordhausen im Programm Menschen mit Demenz in der Kommune.
Autor: nnzDamit werden die Ehrenamtlichen, die Demenzerkrankte begleiten wollen, auf deren spezifisches Krankheitsbild umfassend vorbereitet. Zusammenarbeiten werden die Ehrenamtlichen mit der Seniorenberatungsstelle des Landkreises und mit anderen Vereinen und Organisationen wie dem VdK oder dem Mehrgenerationenhaus. Die Motive, die die Seminarteilnehmer für ihr ehrenamtliches Engagement beschrieben, waren einerseits persönliche Erfahrungen meist bei Familienangehörigen, oder andererseits ein beruflicher Hintergrund.
In der ersten Sitzung ging Doreen Seidler von der Alzheimer Gesellschaft zum Beispiel auf die wichtigsten Formen der Demenz ein. Am häufigsten kommt mit 60 bis 70 Prozent Alzheimer vor. Eine zentrale Rolle spielte auch das Thema Bewegung. Motopädin Nina Mordowina streute während des Seminars verschiedene kleine spielerische Übungen ein, die die Ehrenamtlichen dann nutzen können, um ältere Menschen zu Bewegung zu animieren.
Die Resonanz der Teilnehmer ist sehr positiv, sagt Projektleiterin Sandy Weber vom Fachbereich Jugend und Soziales. Wahrscheinlich wird es deshalb auch noch eine zweite Weiterbildungsrunde für Ehrenamtliche geben. Mit dem Projekt Würdevoll altern verfolgt der Landkreis Nordhausen das Ziel, Betroffenen und ihren Angehörigen ein würdevolles Leben mit der Krankheit zu ermöglichen und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Die Robert Bosch Stiftung fördert das Projekt des Landratsamtes Nordhausen im Programm Menschen mit Demenz in der Kommune.



