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Di, 06:42 Uhr
12.08.2003

nnz-Rückspiegel: 12. August 2002

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen was vor einem Jahr im Landkreis Nordhausen los war, dann ist das kein Problem. Die nnz hat für Sie in ihrem Archiv gestöbert. Heute:
Brücke, Gespräche zum Theater,


Start frei für Brückensanierung
In Nordhausen wurde heute offiziell mit der Instandsetzung der „Friedensbrücke“ gegenüber der Südharz-Galerie begonnen. An den Steuerknüppeln des Baggers betätigte sich Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD).

Erster Baggergrapsch Mit dabei waren auch Mitglieder der israelischen Delegation aus Bet Shemesh. Die Delegation hält sich derzeit aus Anlaß der zehnjährigen Partnerschaft beider Kommunen in der Rolandstadt auf. Doch zurück zur Brücke: 1950 wurde das durch Kriegseinwirkungen und Korrosion zerstörte Bauwerk wieder aufgebaut, Teile der alten Pfeiler und Widerlage wurde jedoch verwendet.

Im vergangenen Jahr ergab eine Brückenprüfung, dass die Risse und Korrosion die Tragfähigkeit und Standsicherheit wesentlich eingeschränkt sei. Eine grundhafte Sanierung der 40 Meter langen und 18,70 Meter breiten Brücke machte sich zwingend erforderlich. Sie erfolgt nun als Begleitmaßnahme zur Landesgartenschau und wird vom Land Thüringen gefördert...ausführlich im nnz-Archiv


Erste Gespräche in Rudolstadt
In dieser Woche werden Vertreter der Nordhäuser Stadtverwaltung nach Rudolstadt fahren. Dort wollen sie mit Verantwortlichen der Träger des dortigen Theaters sprechen. Im Gepäck haben Barbara Rinke und Klaus Wahlbuhl aber auch einen Stadtratsbeschluß. Bislang stehen die Zeichen in der Thüringer Theaterlandschaft für eine theatralische Zusammenarbeit zwischen Rudolstadt und Nordhausen. Nach nnz-Informationen soll diese Variante auch im Kunstministerium in Erfurt favorisiert werden, in der vergangenen Woche wurde jedoch ein entsprechendes Gespräch in Erfurt kurzfristig abgesagt.

In Rudolstadt werden Rinke und Wahlbuhl sicher auch die Vorbehalte aus Nordhäuser Sicht gegenüber einer Zusammenarbeit, Kooperation oder Fusion beider Häuser zum Ausdruck bringen. Diese wurden in der nnz bereits ausführlich erläutert (siehe dazu im nnz-Archiv). Immer noch sind die städtischen Theaterverantwortlichen unter anderem an einen Beschluß des Stadtrates gebunden. In diesem sind zwar zwei Varianten für die Nordhäuser Theaterzukunft enthalten, von einer Zusammenarbeit mit Rudolstadt ist darin jedoch nichts zu finden. In der osthüringischen Stadt ist man Nordhausen gegenüber sehr aufgeschlossen, das Gleiche lässt sich für Nordhausen nicht unbedingt sagen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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