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Di, 17:55 Uhr
02.08.2011

Auf Vordermann bringen

Seit dem 1. August ist Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) auch für die Amtsbereiche Kindertagesstätten, Schulverwaltung, Sport, Jugend und Senioren im Nordhäuser Rathaus zuständig. Heute hatte sich Jendricke vor Ort informiert...


Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) hatte aufgrund der zusätzlichen Aufgabenerweiterungen im Bereich der Hortzuständigkeit und der Kindergartenbetreibung im Juni entschieden, das derzeitige Amt für Kultur und Bildung künftig zu teilen. Während das Kulturamt im Dezernat der Oberbürgermeisterin verbleibt, wechseln die anderen Aufgabenbereiche mit rund 50 Mitarbeitern in die Zuständigkeit des Bürgermeisters.

Überblick verschafft (Foto: P. Grabe) Überblick verschafft (Foto: P. Grabe)

Jendricke (links) besuchte daher auch gestern eine der Ferienbaustellen an den Nordhäuser Grund- und Regelschulen. Architekt Wolfgang Jödicke (Mitte) und Frank Ollech (rechts) von der Schulverwaltung erläuterten die Arbeiten zur Erneuerung des Treppenhauses in der Albert-Kuntz-Grundschule entsprechend der Vorgaben nach der Brandschutz-Richtlinie. Die Arbeiten dauern noch bis Ende Oktober und kosten rund 160.00 Euro. Neu hergerichtet wurde auch der Sportplatz an dieser Schule. Hier muss bis zum Schuljahresbeginn lediglich noch der ausgesäte Rasen anwachsen, dann ist der Platz samt neuer Sprunggrube und 100-Meter-Laufbahn benutzbar

„Neben den Arbeiten an der Albert-Kuntz-Schule wurden in den Ferien in der Lessing-Schule die Außenanlagen fertig gestellt und die Grund- und Regelschule „Am Förstemannweg“ bekommt eine Hausalarmierungsanlage für den Brandfall. Ebenso wird auch hier der Außenbereich nach der Sanierung auf Vordermann gebracht“, so Jendricke. Auch die Schüler der Grundschule Niedersalza könnten sich zum Schuljahresbeginn über neue Fußböden in vier Klassenräumen freuen und das gleiche gilt auch für fünf Räume in der Käthe-Kollwitz-Schule.

Der Bürgermeister betonte, dass die Großsanierungen an den Nordhäuser Schulen zwar mit dem Umbau bei der Lessingschule abgeschlossen sind, allerdings dennoch viele kleinere Sanierungen im Bereich der Schulgebäude und Sportanlagen weiterhin notwendig sind. „Unser großes Glück ist aber, dass wir in Nordhausen inzwischen wieder mehr Kinder haben und unsere Schulen voll sind. Dies ist mir natürlich lieber, als Schulen schließen zu müssen“, machte Jendricke klar.
Autor: nnz

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