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Fr, 10:08 Uhr
22.07.2011

Hier wird gearbeitet - und gesperrt

Die nnz versorgt Sie wieder mit aktuellen Straßensperrungen im Landkreis Nordhausen. Wo in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten gebuddelt wird? Hier gibt es die informativen Antworten...

Durch die laufenden Brückenbaumaßnahmen muss die L 1037 bei Harzungen ab dem 26. Juli bis etwa zum 19. August gesperrt werden. Darüber informiert jetzt die Verkehrsbehörde des Landratsamtes Nordhausen. Eine Umleitung wird über Niedersachswerfen und Ilfeld nach Neustadt und Harzungen ausgeschildert. Verkehrsteilnehmern von Nordhausen her kommend wird empfohlen, bereits ab Nordhausen über die Parkallee und den Beethovenring in Richtung Petersdorf über Buchholz nach Neustadt zu fahren. Grund dafür sind fast zeitgleich stattfindende dringende Straßenbaumaßnahmen an der B 4 in Ilfeld. Diese erfolgen in größeren Bauabschnitten unter Ampelregelung. Mit längeren Wartezeiten ist hier zu rechnen, so die Verkehrsbehörde.

Im Zuge der Kanalbauarbeiten wird ab kommenden Montag, 25. Juli, die Hauptstraße in Kehmstedt (L 1034) zwischen der Bahnhofstraße und dem Ortsausgang in Richtung Wipperdorf gesperrt. Die Sperrung soll bis zum 19. August andauern. Eine Umleitung wird über Wipperdorf und Bleicherode Ost ausgewiesen.

Die in Woffleben bereits begonnenen Arbeiten mit Vollsperrung der Guderslebener Straße (L 2072) dauern voraussichtlich bis Ende Oktober an. Grund hierfür sind ebenfalls Kanalbaumaßnahmen. Eine Umleitung ist über Ellrich und Gudersleben eingerichtet.

Vom 25. bis 27. Juli muss in Bleicherode die Hauptstraße hinter dem Rathaus gesperrt werden. Grund dafür sind Arbeiten an einem Hausanschluss. Eine innerörtliche Umleitung wird ausgeschildert. Wegen Straßenbauarbeiten wird außerdem ein Teil der Freiheitsstraße vom 27. bis 29. Juli gesperrt. Für diesen Zeitraum wird die Einbahnstraßenregelung aufgehoben. Um besondere Beachtung wird ausdrücklich gebeten, so die Verkehrbehörde des Landkreises.
Autor: nnz

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Kommentare
Harzer_Wolf
22.07.2011, 10:42 Uhr
Großbaustelle
Nicht zu vergessen sollte dabei die Großbaustelle Sangerhäuser Straße sein, wo es die ausführende Firma nun schon seit 7 Wochen nicht gebacken bekommt auf 150 m Länge irgendwelche Rohre in den Gehweg zu verlegen und die Straße aus Richtung Taschenberg noch bis 8.8. gesperrt ist.

Noch schlimmer als die Sperrung für die Autofahrer ist die Sperrung für alte Menschen die den Stadtbus nicht benutzen können. menschen, die nicht mehr richtig laufen können müssen so ihren Einkauf tragen oder auf den Arztbesuch verzichten.

Ich frage mich echt, wieso an so einer Baustelle nicht durchgearbeitet wird und wieso da nur 3 Hanseln arbeiten? Wer hat das in Auftrag gegeben. Werden diese Arbeiten von unseren Steuergeldnern gezahlt oder wer kommt für den lahmen Ablauf der Bauarbeiten
auf? Was wird eigentlich gemacht und für wen?

Denkt hier niemand an die alten Menschen?
Freidenker 1304
22.07.2011, 19:38 Uhr
Baustellen und deren Ausschreibungen
Min liever "Harzer_Wolf". Das ich dich doas mal gesahre, man weis es doch, wies bei ner sojenannten "Usschreibung" zujeht. Da jehts darum, so billich wie möchlich, vastehste?

Alles annere is erschtemoal uninterssant.
Aber nun mal im Ernst:
Ausschreibungen werden meines Wissen hauptsächlich nur nach Rentabilität/Preiswertigkeit entschieden. Das ist doch bundesweit Usus und schon immer so gewesen. Und da wird doch auch im Provinznest Nordhausen nicht dran gerüttelt. Und kein Beamter mit starren Ausschreibungsvorgaben wird sich daran die Finger verbrennen. Könnte ja nach Korruption oder Vorteilnahme aussehen. Fragen wie Qualität der Firma, Fragen wie Terminplanung sind doch erst zweitrangig. Die Bürger müssen sich eben gedulden. Hauptsache, es ist der billigste. Manch kleine Firma ist zwar schön billig, hat aber vielleicht nicht genug Erfahrung oder zu wenige Mitarbeiter, die dann auf drei oder vier Baustellen gleichzeitig "rumwerkeln". Dann stehen manche Baustellen wochenlang, ehe sich da was tut. Andererseits ist gute Qualität oft eben etwas teurer, wie im Super- oder Baumarkt. Hält aber zumeist auch länger. Das Qualitätsmängel (im Volksmund genannt "Pfusch") und dessen Nacharbeit dann doch oft zu Lasten des Steuerzahlers gehen, ist doch allgemein bekannt(man könnte direkt an den Autobahnbau denken). Besser wäre bei einer Ausschreibung nicht nur die Rentabilität, sondern auch andere Kriterien. Wie z.B. eine Ausschreibung nach Preiswertigkeit, aber auch Referenzen und Zeitkontigenten, wie mit z.B. einem Punktesystem. . Renommierte Firmen mit 1 A fertiggestellten Projekten könnten dann trotz etwas höherer Kosten trumpfen. Gern auch aus der Region, wenn man so was wirklich gut kann. Und auch eine reale Terminvorgabe ist meines Erachtens sehr wünschenswert. Bei deren Nichteinhaltung sollten saftige Vertragsstrafen drohen.Oder die letzte Rate wird gekürzt. Dann klappts auch wieder vorm nächsten Winter...
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