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Do, 12:28 Uhr
24.07.2003

Sozialhilfeausgaben gestiegen



Nordhausen (nnz). Auch im Jahr 2002 sind die Bruttosozialhilfeausgaben in Thüringen wieder gestiegen. Um wie viel sie gestiegen sind und für was sie verwendet wurden, erfahren Sie bei einem weiteren Klick.

Im Jahr 2002 betrugen die Bruttosozialhilfeausgaben in Thüringen 447,3 Millionen Euro. Das waren 33,6 Millionen Euro bzw. 8,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Ein Drittel (33,6 Prozent) der Bruttoausgaben entfiel auf die Hilfe zum Lebensunterhalt. Damit stieg diese Hilfeart gegenüber dem Jahr 2001 um 3,3 Millionen Euro bzw. 2,2 Prozent auf 150,1 Millionen Euro.
Für Hilfe in besonderen Lebenslagen wurden 297,2 Millionen Euro ausgegeben. Das waren gegenüber dem Jahr 2001 Mehrausgaben in Höhe von 30,3 Millionen Euro bzw. 11,4 Prozent. Die Hilfe in besonderen Lebenslagen wurde hauptsächlich als Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (83,5 Prozent), als Hilfe zur Pflege (10,4 Prozent) oder als Krankenhilfe (4,8 Prozent) gewährt.
Im Jahr 2002 standen den Bruttoausgaben 62,8 Millionen Euro Einnahmen gegenüber. Zu den Einnahmen gehören die Erstattungen von anderen Sozialleistungsträgern (z.B. Arbeitsamt, Rententräger), Unterhaltszahlungen von Angehörigen sowie Rückzahlungen von gewährten Hilfen und Darlehen. Damit beliefen sich die Nettoausgaben der Thüringer Sozialhilfeträger auf 384,5 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor waren es 350,8 Millionen Euro.
Autor: cg

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