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Fr, 07:01 Uhr
24.06.2011

Eltern sollten mitmachen

Am vergangenen Freitag fand unter der Leitung des Vorstandes der Kreissportjugend Nordhausen der turnusmäßige Kreisjugendhauptausschuss statt. Diese Veranstaltung gibt Gelegenheit über die Arbeit der Sportjugend zu berichten. Was wir hiermit den Lesern der nnz anbieten...


Getagt (Foto: privat) Getagt (Foto: privat) Hervorzuheben ist das Projekt Kindergarten- Sportverein und Schule- Sportverein. Hier werden wöchentlich 492 Kindergartenkinder und 1388 Kinder- und Jugendliche betreut. Ein Höhepunkt war das Kindergartensportfest mit über 400 Kindern aus den Einrichtungen der Stadt und des Landkreises Nordhausen in der „Wiedigsburghalle“. Im nächsten Jahr feiert diese Veranstaltung ihr 10-jähriges Jubiläum, bei dem auch wieder das begehrte „Turnböckchen“ vergeben wird. Eine mündliche Zusage zur Teilnahme der Thüringer Sozial- und Sportministerin Heike Taubert liegt bereits vor.

Für die Grund- und Regelschulen wird im jährlichen Wechsel der Grundschulsporttag bzw. Schul- und Vereinssporttag durchgeführt, zu dem rund 1500 Schüler erwartet werden. Im vergangenen Jahr führte die Kreissportjugend die offenen Kreisjugendspiele in 17 Sportarten durch. Daran nahmen über 1500 Kinder und Jugendliche des Landkreises teil.

Ein Schwerpunkt in der Arbeit der Sportjugend war die Jugendbildung. Mindestens 2-mal im Jahr findet ein Grundlagenlehrgang und/oder Sportassistentenlehrgang für Schüler statt. Höhepunkt der Bildungsarbeit waren die Fachtagung „Kinder in Bewegung“ und die Kinderschutzkonferenz „Gemeinsam in die Zukunft gehen“.

In der anschließenden Diskussion hatten die Jugendwarte Gelegenheit auf bestehende Probleme aufmerksam zu machen. So wurde angeregt, bei den Kreisjugendspielen Breiten- und Leistungssport zu trennen. Darüber sollten sich die zuständigen Kreisfachausschüsse beraten. Problematisch zeigen sich auch die bestehenden Unstimmigkeiten hinsichtlich der Vergabe der Hallenzeiten, die nicht immer kindgerecht sind. So sollten doch vorrangig die Zeiten zwischen 16 und 19 Uhr den Kinder und Jugendlichen vorbehalten sein.

In der Diskussion um den Mitgliederschwund von Kinder und Jugendlichen im Alter von 7-14 Jahren kam auch zum Ausdruck, dass in mehreren Sportarten die Anzahl der Übungsleiter zu gering ist. Dem kann man entgegenwirken, indem man auch Eltern und Jugendliche, die sportlich interessiert sind, auch wenn sie keine Übungsleiterlizenz besitzen, zur Mitarbeit gewinnt. Auch eine engere Zusammenarbeit mit den Grund- und Regelschulen ist dafür notwendig.

Der Vorstand der Kreissportjugend dankt allen anwesenden Jugendwarten für ihre konstruktive Mitarbeit und vertraut auf eine künftig gute Zusammenarbeit.
Klaus Gorges, Vorsitzender Kreissportjugend Nordhausen
Autor: nnz

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