Mi, 09:09 Uhr
22.06.2011
Familiäres Wohnen
In den kommenden Jahren soll das genossenschaftliche Wohnen in Nordhausen, Niedersachsewerfen, Bleicherode, Heringen und Ilfeld noch mehr als bisher auf das Familienwohnen ausgerichtet werden. Der Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz ist davon überzeugt, dass junge Menschen, die eine Familie gegründet haben oder gründen wollen sich in einem Umfeld, das ihren Bedürfnissen zunehmender gerecht wird, sehr wohl fühlen...
Und zu solch einem Gefühl gehören nun mal auch Spielplätze, vom Großspielplatz bis zu den kleinen Flächen mit Sandkasten und Wippe oder Schaukel (Foto in der Arndtstraße). Schon seit einigen Jahren erreichen den Vorstand der WBG über die Wohnungswarte oder die gewählten Vertreter Hinweise von den Mietern, dass zum Beispiel wieder mehrere Kinder an einem Standort mit ihren Eltern wohnen. Da wäre doch ein Spielplatz angebracht, so die Frage der Mitglieder? Hier wird unbürokratisch unterstützt und wenig später können die Kleinsten im Sandkasten spielen oder auf einer neuen schmucken Wippe auf - und abwippen.
Jüngstes Beispiel in die Hallesche Straße 34 bis 40 in Nordhausen. Hier wird in den kommenden Tagen nicht nur die Sandkiste größer, hier werden zusätzlich eine Wippe und Bänke errichtet. In diesem Bereich ist - unbemerkt von der Straßenseite her - ein kleiner Park entstanden, der von den Mietern gern zur Erholung oder zu kleinen Festen genutzt wird.
Aufgrund der demografischen Entwicklung, die auch um die Genossenschaft und ihre Mitglieder keinen Bogen macht, kommt es natürlich auch zu Problemen. Dort der Kinderlärm, hier das Ruhebedürfnis der älteren Mieter. Hier zeigt sich, dass wir über ein funktionierendes soziales Netz verfügen”, so der Vorstand. Die Wohnungswarte und die Sozialarbeiter werben dann in diesen Spannungsverhältnissen für Toleranz und Rücksichtnahme auf die verschiedenen Bedürfnisse der Generationen.
Autor: nnzUnd zu solch einem Gefühl gehören nun mal auch Spielplätze, vom Großspielplatz bis zu den kleinen Flächen mit Sandkasten und Wippe oder Schaukel (Foto in der Arndtstraße). Schon seit einigen Jahren erreichen den Vorstand der WBG über die Wohnungswarte oder die gewählten Vertreter Hinweise von den Mietern, dass zum Beispiel wieder mehrere Kinder an einem Standort mit ihren Eltern wohnen. Da wäre doch ein Spielplatz angebracht, so die Frage der Mitglieder? Hier wird unbürokratisch unterstützt und wenig später können die Kleinsten im Sandkasten spielen oder auf einer neuen schmucken Wippe auf - und abwippen.
Jüngstes Beispiel in die Hallesche Straße 34 bis 40 in Nordhausen. Hier wird in den kommenden Tagen nicht nur die Sandkiste größer, hier werden zusätzlich eine Wippe und Bänke errichtet. In diesem Bereich ist - unbemerkt von der Straßenseite her - ein kleiner Park entstanden, der von den Mietern gern zur Erholung oder zu kleinen Festen genutzt wird.
Aufgrund der demografischen Entwicklung, die auch um die Genossenschaft und ihre Mitglieder keinen Bogen macht, kommt es natürlich auch zu Problemen. Dort der Kinderlärm, hier das Ruhebedürfnis der älteren Mieter. Hier zeigt sich, dass wir über ein funktionierendes soziales Netz verfügen”, so der Vorstand. Die Wohnungswarte und die Sozialarbeiter werben dann in diesen Spannungsverhältnissen für Toleranz und Rücksichtnahme auf die verschiedenen Bedürfnisse der Generationen.



