Mo, 11:27 Uhr
20.06.2011
Wacker ohne Trainer
Wacker Nordhausen hat momentan keinen Cheftrainer. Hintergründe und Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Jens Eisenschmidt ist nicht mehr Trainer des FSV Wacker 90 Nordhausen. Das ist keine Sensation, sondern das Einhalten von Versprechungen und Vereinbarungen, die zwischen dem Präsidium, Jens Eisenschmidt sowie dessen Arbeitgeber, den Nordhäuser Stadtwerken, so abgesprochen war.
Eigentlich sollte Eisenschmidt im vergangenen Jahr lediglich vier Wochen die Mannschaft übernehmen, in der Winterpause sollte ein neuer Trainer gefunden werden. Das jedoch funktionierte so nicht, also wurde zwischen den Partnern verlängert.
Gestern war Eisenschmidt im Beisein der Mannschaft vom Präsidium verabschiedet worden. Präsident Nico Kleoas dankte dem Trainer für seinen Einsatz in einer nicht ganz einfachen Situation. "Für mich war es eine Herzensangelegenheit, dem Verein zu helfen, dem ich sportlich viel zu verdanken hatte. Doch Trainerjob, der viel Zeit kostet, die Familie und meine Arbeit als Geschäftsführer der Badehaus GmbH unter einen Hut zu bringen, das wäre auf Dauer nicht machbar gewesen", begründet Jens Eisenschmidt gegenüber der nnz.
Am Samstag soll seitens des Präsidiums der Nachfolger von Jens Eisenschmidt vorgestellt werden. Ebenso wollen dann Präsidium und der "Neue" erste Ideen und Konzepte für die Planung der nächsten Saison erläutern.
Autor: nnzJens Eisenschmidt ist nicht mehr Trainer des FSV Wacker 90 Nordhausen. Das ist keine Sensation, sondern das Einhalten von Versprechungen und Vereinbarungen, die zwischen dem Präsidium, Jens Eisenschmidt sowie dessen Arbeitgeber, den Nordhäuser Stadtwerken, so abgesprochen war.
Eigentlich sollte Eisenschmidt im vergangenen Jahr lediglich vier Wochen die Mannschaft übernehmen, in der Winterpause sollte ein neuer Trainer gefunden werden. Das jedoch funktionierte so nicht, also wurde zwischen den Partnern verlängert.
Gestern war Eisenschmidt im Beisein der Mannschaft vom Präsidium verabschiedet worden. Präsident Nico Kleoas dankte dem Trainer für seinen Einsatz in einer nicht ganz einfachen Situation. "Für mich war es eine Herzensangelegenheit, dem Verein zu helfen, dem ich sportlich viel zu verdanken hatte. Doch Trainerjob, der viel Zeit kostet, die Familie und meine Arbeit als Geschäftsführer der Badehaus GmbH unter einen Hut zu bringen, das wäre auf Dauer nicht machbar gewesen", begründet Jens Eisenschmidt gegenüber der nnz.
Am Samstag soll seitens des Präsidiums der Nachfolger von Jens Eisenschmidt vorgestellt werden. Ebenso wollen dann Präsidium und der "Neue" erste Ideen und Konzepte für die Planung der nächsten Saison erläutern.


