So, 16:21 Uhr
06.07.2003
Das erste Ziel erreicht...
Nordhausen (nnz). Der Verein neueebenen kümmert sich neben sozialen Themen auch um junge Köche. So geschehen am vergangenen Freitag. nnz berichtet.
Am Freitag hatte der Verein neue ebenen e.V. zur Ausgestaltung des letzten Schultages der Grundstufenausbildung der "jungen Köche" der Staatlichen Berufsbildende Schule für Gesundheit, Soziales und Wirtschaft beigetragen. Vor der feierlichen Zeugnisübergabe durch die Klassenleiterin Frau Matthe wurde das Programm durch einen Fachvortrag zur Thematik "Politischer Extremismus"- im Schwerpunkt Links- und Rechtsextremismus von neueebenen-Vorstandsmitglied Wolfgang Ruske begleitet.
Nicht nur die allgemeine Situation, vielmehr lokale Aspekte und Hintergründe wurden beleuchtet. In Nordhausen ist ein Rückgang der extremistischen Straftaten um nahezu 50 Prozent im Jahr 2002 eingetreten", so Ruske zur regionalen Lage. Die vielen Fragen der Azubis zu dieser Thematik ließen den eigentlichen Anlass des Tages fast ein wenig in den Hintergrund rücken. Nach einer etwa zweistündigen, spontanen Diskussion, wurden die überwiegend positiven
Leistungsnachweise durch die Klassenleiterin übergeben.
Auf die Frage, was nun besser sei, nach dem ersten Jahr Berufsleben, Schule oder Arbeit, antwortete ein Lehrling des Hotels Neustädter Hofes spontan: Arbeiten! Mit den besten Wünschen für die weitere Zukunft möchte sich der Verein neue ebenen e.V. für das Interesse der Auszubildenden und das Engagement der Klassenleiterin bedanken.
Autor: nnzAm Freitag hatte der Verein neue ebenen e.V. zur Ausgestaltung des letzten Schultages der Grundstufenausbildung der "jungen Köche" der Staatlichen Berufsbildende Schule für Gesundheit, Soziales und Wirtschaft beigetragen. Vor der feierlichen Zeugnisübergabe durch die Klassenleiterin Frau Matthe wurde das Programm durch einen Fachvortrag zur Thematik "Politischer Extremismus"- im Schwerpunkt Links- und Rechtsextremismus von neueebenen-Vorstandsmitglied Wolfgang Ruske begleitet.
Nicht nur die allgemeine Situation, vielmehr lokale Aspekte und Hintergründe wurden beleuchtet. In Nordhausen ist ein Rückgang der extremistischen Straftaten um nahezu 50 Prozent im Jahr 2002 eingetreten", so Ruske zur regionalen Lage. Die vielen Fragen der Azubis zu dieser Thematik ließen den eigentlichen Anlass des Tages fast ein wenig in den Hintergrund rücken. Nach einer etwa zweistündigen, spontanen Diskussion, wurden die überwiegend positiven
Leistungsnachweise durch die Klassenleiterin übergeben.
Auf die Frage, was nun besser sei, nach dem ersten Jahr Berufsleben, Schule oder Arbeit, antwortete ein Lehrling des Hotels Neustädter Hofes spontan: Arbeiten! Mit den besten Wünschen für die weitere Zukunft möchte sich der Verein neue ebenen e.V. für das Interesse der Auszubildenden und das Engagement der Klassenleiterin bedanken.

