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Mi, 15:31 Uhr
20.04.2011

Brand im Tunnel

Im Rahmen einer Weiterbildung nahm der Leiter der Nordhäuser Berufsfeuerwehr, Gerd Jung, an einer zweitägigen Fachtagung - dem „Virtuell Fires Kongress 2011“ - in St. Georgen teil. Was er da erlebte, das hat die nnz erfahren...

Brand im Tunnel geübt (Foto: G. Jung) Brand im Tunnel geübt (Foto: G. Jung)

Vertreter von Feuerwehren und Rettungs- und Sicherheitskräften treffen sich hier jährlich mit Forschern und Entwicklern, um das europaweite Potential innovativer Technologien und Anwendungen zu bündeln und in Schulungen zu vermitteln.

„Schwerpunkte des Kongresses waren unter anderem die Simulation von Schienfahrzeugbränden, Bränden in Tiefgaragen und auf Parkdecks, die Einsatzlehre an Verkehrsanlagen oder der Einsatz von Simulations-Software für die Ausbildung und das Training der Feuerwehren“, sagte Gerd Jung.

„Eine seltene Gelegenheit bot sich uns jedoch an der Exkursion zur „International Fire Academy (ifa)“ ins Balsthal. Die ifa ist die europaweit führende Feuerwehrschule für Ausbildung und Training in unterirdischen Verkehrsanlagen. Herzstücke der Feuerwehrschule sind zwei einzigartige, gasbefeuerte ca. 300 Meter lange Tunnel-Übungsanlagen im schweizerischen Balsthal und Lungern, in denen das Erlernte 1:1 angewendet und trainiert werden kann. Wir nahmen selbst an einer Tunnelbrandübung teil und konnten so den Ernstfall von A bis Z realitätsnah, effizient und sicher üben“, sagte er.

Übungstunnel (Foto: G. Jung) Übungstunnel (Foto: G. Jung)

„Dass man alle erdenklichen Szenarien in dieser Tunnelanlage realitätsnah trainieren kann, ohne dafür einen Tunnel für eine Übung zu sperren, war sehr beeindruckend und macht die ifa einmalig in Europa!“
Autor: nnz

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Kommentare
Contra
21.04.2011, 21:54 Uhr
Übung
Und wer hats bezahlt???
-Insider-
22.04.2011, 12:17 Uhr
jede
dieser übungen kann irgendwann einmal leben retten. ist leben retten mit einer bestimmte summe aufzuwiegen? das ist der mensch von heute.....
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