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Sa, 09:57 Uhr
14.06.2003

nnz-Bücherkiste: Aufregend

Nordhausen (nnz). Wer waren sie eigentlich, die Goethes, Balzacs und Brechts, die Andersens und Diogenes', die Dichter, Denker und Geistesgrößen, deren Namen uns seit frühester Grundschulzeit vertraut sind? Michael Korths Lexikon der berühmten Dichter und Denker gibt Auskunft! nnz hat sich das Buch angesehen...


Abgründe tun sich auf, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wirft, denn oft waren die Kreativen im täglichen Umgang alles andere als pflegeleicht. Wie Charles Dickens, der seiner gesamten Familie mit seiner Kontrollwut das Leben zur Hölle machte - auch noch, nachdem er sie längst für eine 19jährige Schauspielerin verlassen hatte! Auch grobe Fälschungen gibt es zu entdecken, denn Bertolt Brecht schrieb seine bekanntesten Texte gar nicht selbst, sondern klaute für "Der gute Mensch von Sezuan", "Mutter Courage und ihre Kinder" und die berühmte "Dreigroschenoper" fröhlich von seinen derzeitigen Geliebten - die er dann aber nicht an den Honoraren beteiligte.

Einstein verließ das Gymnasium ohne Abitur, weil seine Leistungen zu schlecht waren. Oscar Wildes Aufstieg begann damit, dass er Herausgeber eines Lifestyle-Magazins für Frauen wurde und Sigmund Freud war eine Art Drogenbaron, der seine Familie, Patienten und Freunde mit Kokain versorgte, bis ihm durch den Tod eines Freundes die verheerenden Folgen des Rauschgiftes bewusst wurden.

Neugierig auf weitere Anekdoten? Mehr Infos zu diesem kulturhistorischen Bummel erhalten Sie natürlich im Internet.
Autor: nnz

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