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Do, 17:33 Uhr
07.04.2011

Rinke ist optimistisch

Nordhausen bleibt Theaterproduktionsstandort, das sagten Thüringens zuständiger Minister Christoph Matschie am Samstag bei nnz-tv. Jetzt sagt das auch die Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) nach einem Treffen mit dem Mann in Erfurt...


„Nordhausen bleibt Theater- Produktionsstandort. Ich bin vorerst zufrieden aus der Runde gegangen“, sagte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke nach einem Treffen der Gesellschafter der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH gestern Nachmittag im Erfurter Kultusministerium. Frau Rinke ist die aktuelle Aufsichtsratsvorsitzende der GmbH. Der Gesellschaft gehören neben den Städten Nordhausen und Sondershausen die Landkreise Kyffhäuser und Nordhausen an.

Statement Christoph Matschie am Samstag in nnz-tv


Das Treffen war der Auftakt für die neue Finanzierungsrunde für die Jahre 2013 bis 2017. „Grundlagen, auf denen das Ministerium die Finanzen aufbaut, stimmen mich optimistisch. Bis zum nächsten Treffen am 28. April wird die Geschäftsführung mit Intendant Lars Tietje und den Gesellschaftern auf dieser Datenbasis den Finanzierungszeitraum durchrechnen“, sagte Frau Rinke. Ihr Optimismus speise sich vor allem aus der klaren Botschaft, dass Theater und Orchester im Norden des Freistaates ihren festen Platz in der Thüringer Theaterlandschaft habe. „Das ist kein Vergleich zu der Vorgehensweise aus dem Sommer 2006, als uns die Landesregierung am liebsten das Schloss vor die Theatertür gehängt hätte. Jetzt haben wir eine klare Perspektive!“

Für den Freistaat habe bei dem Finanzierungsvorschlag die besondere Lage des Theater- und Orchesterstandortes - als einziger in Nordthüringen „als Regionalversorger“ - eine wichtige Rolle gespielt. Ebenso wird die Kooperation in der Schauspielsparte mit Rudolstadt als zukunftsfähig eingestuft. Das Kultusministerium habe mit der Forderung nach Erlössteigerung und Rückkehr zur tarif- gerechten Bezahlung spätestens am Ende des Finanzierungsszeitraums klare Bedingungen gestellt. „Die Theater Mitarbeiter haben in den vergangenen Jahren mit zum Teil erheblichem Gehaltsverzicht einen entscheidenden Teil dazu geleistet, dass es noch heute in Nordthüringen Theater und Orchester gibt“, so Frau Rinke.
Autor: nnz

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