Do, 09:40 Uhr
07.04.2011
Die Nummer 10
Auch nach Gründung der Landgemeinde Stadt Heringen/Helme bleibt man sich in Windhausen seinen Traditionen treu. Eine davon wird der Kirmesgesellschaft "gutgeschrieben"...
Bereits zum zehnten Mal in Folge fanden sich am Sonntag 35 Mitglieder der Kirmesgesellschaft Windehause ein, um die Straßengräben und Grünanlagen zwischen der B80 und der Bahntrasse in Richtung Heringen von dem zurückgelassenen Müll zu befreien. Insgesamt wurden 18 Säcke verschiedenster Abfälle sowie rund 250 Flaschen gesammelt und anschließend ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Dabei stellte sich immer wieder die Frage, warum einzelne Bürger Ihre Abfälle in die Ferne transportieren und dadurch mit Absicht die Umwelt verschmutzen.
Das abstoßendste Beispiel für diesen Mülltourismus war das Auffinden von 17 benutzten Windeln. Trotz dieser Widrigkeiten wurde abermals mit viel Elan gearbeitet, um Windehausen wieder erstrahlen zu lassen. "Abschließend möchte ich mich herzlichst bei allen Vereinsmitgliedern, die sich in Ihrer Freizeit unentgeltlich dieser unangenehmen Aufgabe gestellt haben, sowie bei der Gemeinde für das Abfahren des Mülls bedanken", so Mathias Echtermeyer gegenüber der nnz.
Autor: nnzBereits zum zehnten Mal in Folge fanden sich am Sonntag 35 Mitglieder der Kirmesgesellschaft Windehause ein, um die Straßengräben und Grünanlagen zwischen der B80 und der Bahntrasse in Richtung Heringen von dem zurückgelassenen Müll zu befreien. Insgesamt wurden 18 Säcke verschiedenster Abfälle sowie rund 250 Flaschen gesammelt und anschließend ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Dabei stellte sich immer wieder die Frage, warum einzelne Bürger Ihre Abfälle in die Ferne transportieren und dadurch mit Absicht die Umwelt verschmutzen.
Das abstoßendste Beispiel für diesen Mülltourismus war das Auffinden von 17 benutzten Windeln. Trotz dieser Widrigkeiten wurde abermals mit viel Elan gearbeitet, um Windehausen wieder erstrahlen zu lassen. "Abschließend möchte ich mich herzlichst bei allen Vereinsmitgliedern, die sich in Ihrer Freizeit unentgeltlich dieser unangenehmen Aufgabe gestellt haben, sowie bei der Gemeinde für das Abfahren des Mülls bedanken", so Mathias Echtermeyer gegenüber der nnz.



