Mo, 12:26 Uhr
21.03.2011
Tag der Demokratie
Der stellvertretende Vorsitzende der Thüringer CDU-Landtagsfraktion und Nordhäuser Landtagsabgeordnete, Dr. Klaus Zeh, hat den Vorschlag erneuert, den 18. März zum Tag der Demokratie zu erklären. Anlässlich einer Veranstaltung des Grenzmuseum Schifflersgrund begrüßte Zeh ausdrücklich, dass Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion dieses Thema erneut aufgegriffen haben...
Ein entsprechender Appell der Konferenz der Vorsitzenden der Unionsfraktionen in den deutschen Landesparlamenten war im Sommer 2008 noch ungehört verhallt. Der Landtagsabgeordnete dankte dem Grenzmuseum, dass es an die erste freie Volkskammerwahl am 18. März 1990 mit einer Veranstaltung erinnert. Mit dem Tag der Volkskammerwahl 1990 hatte die friedliche Revolution laut Zeh eines ihrer wichtigsten Ziele erreicht. Es entstand eine parlamentarische Demokratie, die sich in die demokratische deutsche Verfassungstradition einfügte. Der sozialistische Irrweg war beendet.
Der 18. März sei daher ein demokratiegeschichtlich herausragender Tag, an dem zukünftig in Schulen und in der Öffentlichkeit besonders für den demokratischen Verfassungsstaat und seine Vorzüge geworben werden, sagte der Thüringer Landtagsabgeordnete. Der Tag erinnere zugleich an einen blutigen Kulminationspunkt der Revolution von 1848/49, die in die Nationalversammlung in der Paulskirche mündete.
"Dieser geschichtliche Horizont verdeutlicht, wie lang und durch katastrophale Rückschläge unterbrochen, der Weg zu einer gesicherten freiheitlichen demokratischen Grundordnung war. Auch heute ist unser aktives Eintreten für diese Ordnung erforderlich", so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende.
Autor: nnzEin entsprechender Appell der Konferenz der Vorsitzenden der Unionsfraktionen in den deutschen Landesparlamenten war im Sommer 2008 noch ungehört verhallt. Der Landtagsabgeordnete dankte dem Grenzmuseum, dass es an die erste freie Volkskammerwahl am 18. März 1990 mit einer Veranstaltung erinnert. Mit dem Tag der Volkskammerwahl 1990 hatte die friedliche Revolution laut Zeh eines ihrer wichtigsten Ziele erreicht. Es entstand eine parlamentarische Demokratie, die sich in die demokratische deutsche Verfassungstradition einfügte. Der sozialistische Irrweg war beendet.
Der 18. März sei daher ein demokratiegeschichtlich herausragender Tag, an dem zukünftig in Schulen und in der Öffentlichkeit besonders für den demokratischen Verfassungsstaat und seine Vorzüge geworben werden, sagte der Thüringer Landtagsabgeordnete. Der Tag erinnere zugleich an einen blutigen Kulminationspunkt der Revolution von 1848/49, die in die Nationalversammlung in der Paulskirche mündete.
"Dieser geschichtliche Horizont verdeutlicht, wie lang und durch katastrophale Rückschläge unterbrochen, der Weg zu einer gesicherten freiheitlichen demokratischen Grundordnung war. Auch heute ist unser aktives Eintreten für diese Ordnung erforderlich", so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende.


