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Mo, 12:23 Uhr
21.03.2011

Neues aus der Pollenfalle

Der Frühlingsanfang lädt zu Spaziergängen ein: Pollenallergiker können diese Einladung unbeschwert annehmen. Dass die Natur erwacht ist, lässt sich auch an einer Zunahme des Pollenfluges erkennen...


Es fliegen jedoch nur ganz vereinzelt Haselpollen und in niedriger Konzentration auch Erlenpollen, zu denen sich vereinzelt heute auch Weidenpollen gesellen.

Eine Allergie ist übrigens nichts anderes als ein Irrtum des Immunsystems, das eigentlich vollauf damit beschäftigt sein sollte, Schadstoffe, Bakterien oder Viren daran zu hindern, in den Organismus einzudringen und ihn zu schädigen: Gelangen Allergene, gegen die das Immunsystem sensibilisiert ist, auf Nasen-, Augen- oder Bronchialschleimhäute, eröffnet das Immunsystem sofort den Gegenangriff.

Doch die Abwehrreaktion des Immunsystems, mit der es den Allergenen die Nasen- und Atemwege zu versperren und sie von den Bindehäuten der Augen fortzuspülen versucht, macht dem Allergiker schwer zu schaffen: Er beginnt zu niesen, die Nase läuft ununterbrochen, die Augen brennen und tränen, und beim Asthmatiker kommt es zu Husten und einer Verengung der Bronchien.
Autor: nnz

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