Mi, 07:39 Uhr
09.03.2011
nnz-Forum: Bitte ehrlich bleiben
Am Sonntag wählen die Bürger der neuen Landgemeinde Heringen einen neuen Bürgermeister. Sie können sich zwischen Fritz Helbing und Maik Schröter entscheiden. Und sie haben zu den Kandidaten eine Meinung...
In vielen Briefkästen der neuen Landgemeinde steckte am Samstag eine Postwurfsendung des Kandidaten Fritz Helbing. Für mich ein persönliches Ruhmesblatt, geschmückt mit vielen fremden Federn. Angefangen beim Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses und weiterführend mit der Schlossrestaurierung in Heringen, was unter dem Amtsvorgänger Achim Arendt auf den Weg gebracht wurde, bis hin zum Radwegebau zwischen Uthleben nd Heringen kann ich aus berufenem Mund sagen, dass dieser den großen Bemühungen des Uthleber Bürgermeisters Fritz Lehmann in Verbindung mit dem Leiter der bisherigen Verwaltungsgemeinschaft, Bodo Reitzig, zu verdanken ist.
Das auf der großen politischen Bühne öfters Wahlversprechen gegeben werden, die dann nicht eingehalten wurden ist ja bekannt, aber dass auf kommunaler Ebene, wo man sich kennt, Ehrlichkeit und somit Glaubwürdigkeit ein Vertrauensvorschuss sind, den man nicht verspielen sollte, tun sich bei dieser Selbstdarstellung doch viele Zweifel auf.
Als parteiloses Mitglied des bisherigen Gemeinderates Uthleben verfüge ich über entsprechendes Hintergrundwissen, was mich zu dieser Veröffentlichung veranlasst.
Dagmar Ullrich, Uthleben
Autor: nnzIn vielen Briefkästen der neuen Landgemeinde steckte am Samstag eine Postwurfsendung des Kandidaten Fritz Helbing. Für mich ein persönliches Ruhmesblatt, geschmückt mit vielen fremden Federn. Angefangen beim Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses und weiterführend mit der Schlossrestaurierung in Heringen, was unter dem Amtsvorgänger Achim Arendt auf den Weg gebracht wurde, bis hin zum Radwegebau zwischen Uthleben nd Heringen kann ich aus berufenem Mund sagen, dass dieser den großen Bemühungen des Uthleber Bürgermeisters Fritz Lehmann in Verbindung mit dem Leiter der bisherigen Verwaltungsgemeinschaft, Bodo Reitzig, zu verdanken ist.
Das auf der großen politischen Bühne öfters Wahlversprechen gegeben werden, die dann nicht eingehalten wurden ist ja bekannt, aber dass auf kommunaler Ebene, wo man sich kennt, Ehrlichkeit und somit Glaubwürdigkeit ein Vertrauensvorschuss sind, den man nicht verspielen sollte, tun sich bei dieser Selbstdarstellung doch viele Zweifel auf.
Als parteiloses Mitglied des bisherigen Gemeinderates Uthleben verfüge ich über entsprechendes Hintergrundwissen, was mich zu dieser Veröffentlichung veranlasst.
Dagmar Ullrich, Uthleben
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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