eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Di, 11:29 Uhr
22.02.2011

Immer nah dran

Näher am Kunden sein wollen künftig die Verkehrsbetriebe Nordhausen. Mit einem Informationsstand in der 1. Etage der Südharz-Galerie werden die Mitarbeiter mit den Kunden ins Gespräch kommen, die ihre Einkäufe in der Südharz-Galerie erledigen...

Die ersten Termine stehen bereits fest: im Frühjahr werden dies der 3. März, der 7. April und der 5. Mai sein. Der Infostand ist dann jeweils zwischen 9 und 18 Uhr besetzt.

An diesem Tag haben die Mitarbeiter für alle Belange rund um den öffentlichen Personennahverkehr ein offenes Ohr. Über positive Stimmen freuen sie sich; aber auch Anregungen und kritische Meinungen sind erwünscht. Neben den obligatorischen Auskünften zum Fahrplan gibt es Fahrscheine, Jahreskarten und Gutscheine für Fahrten mit den historischen Straßenbahnen zu kaufen.

Wer wissen möchte, was eine Sonderfahrt mit einem Bus kostet, kann dort eine solche Anfrage abgeben. Der erste bzw. zweite Donnerstag im Monat soll sich als „Galerie-Termin“ etablieren. Ziel ist es, den Kontakt zu den Fahrgästen und Kunden zu verbessern.

Der Betriebshof der Verkehrsbetriebe liegt am Rande der Stadt und wer nicht in der Nähe des Darrweges wohnt, hat dorthin einen längeren Fuß- oder Anfahrtsweg zurückzulegen.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Paulinchen
22.02.2011, 15:03 Uhr
Immer nah dran - auch im Bezug auf die Sicherheit der Fahrgäste?
Am vergangenen Freitag befuhr ich mit meinem PKW die Stolbergerstr. in die Richtung NDH/Nord. An der Haltestelle W.-Nebelung-Str. hielt ich wegen der ein-und aussteigenen Fahrgäste der Straßenbahn an, so wie ich das mal gelernt habe. Nur der Fahrzeugführer hinter mir sah sich durch mein Anhalten an seiner Weiterfahrt "sehr stark" behindert, was er auch gleich mittels seiner Hupe zum Ausdruck brachte.

Auch seine Handbewegungen machten seinen Zorn sichtbar. Wenn man mit der Straßenbahn mal vom Bahnhof zum Krankenhaus, oder auch umgekehrt fährt, so möchte man es kaum glauben, wie gefährlich das Aus-u. Einsteigen für die Fahrgäste überhaupt ist.

Die Autos ignorieren teilweise das Halten der Straßenbahn völlig und fahren mit unverminderter Geschwindigkeit durch die Haltestelle. Da gibt das Hinweisblatt, wie man Aussteigen soll, in der Bahn ganz sicher keine Sicherheit. Auch schaffen die Verkehrsbetriebe mit der Preiserhöhung keine erhöhte Sicherheit für die Fahrgäste.

Es dürft doch im Zeitalter von Funk- und Computertechnik möglich sein, die kritischen Haltestellenbereiche mit Signalanlagen zu versehen, die auf ROT schalten, so bald die Straßenbahn in den Haltestellenbereich einfährt. Dann haben die Fahrgäste die Möglichkeit, ohne lebensbedrohliche Situationen durch vorbeirasende Fahrzeuge ein-u. auszusteigen.

Es soll Hersteller von Signalanlagen geben, die haben davon so viel, dasss sie diese sogar verkaufen. So geschehen in anderen Städten, in denen auch Straßenbahnen verkehren. Es wäre schön, wenn die Verkehrsbetriebe Nordhausen noch vor dem Schaden (schweren Unfall eines Fahrgastes) handeln würden meint Paulinchen.
Flitzpiepe
22.02.2011, 18:55 Uhr
Warum
machen wir dann nicht gleich an jede Kreuzung eine Ampel? An jedes Schlagloch ein Schild? Und überall in der Stadt Tempo 30? usw.
Es gibt eine StVO. Dort sollte alles geregelt sein im Straßenverkehr.

Auch die Strafen, wenn man sich nicht dran hält. Da es also nicht klappt an den Haltestellen, wird entweder nicht oft genug kontrolliert und/oder die Strafen sind zu gering. Ampeln gibt es schon viel zu viele.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)