Do, 17:56 Uhr
17.02.2011
Gefährliche Raserei.....
...findet vielleicht auch gerade wieder auf den Straßen des Landkreises Nordhausen statt. Aber auch auf Wanderwegen um Nordhausen lebt der Erholungssuchende nicht ruhiger...
Plötzlich tauchen sie auf mit ihren mehr oder weniger geländegängigen Motorrädern. Wenn man Glück hat, hört man rechtzeitig vorher was und kann auch die Fahrtrichtung ermitteln. Dann findet man als Spaziergänger im Umfeld der Stadt vielleicht noch einen Platz im schützenden Unterholz oder abseits des Weges.
Besonders gefährdet ist man im Bereich um Herrmannsacker und Buchholz sowie auf dem Karstwanderweg von Himmelgarten über die Glockensteine bis nach Steigerthal, aber auch im östlichen Umfeld von Niedersachswerfen sind diese Helden der Wald- und Wanderwege anzutreffen. Vor Nachstellungen durch den Wandersmann können sie vollkommen sicher sein. Sie aufzuhalten ist mindestens gesundheits-, wenn nicht lebensgefährlich.
Da ihre Körper gegen jedes Vermummungsverbot verstoßen, könnte man auf Fotos nicht einmal ihr Geschlecht bestimmen. Allerdings scheint auch das Interesse der beamteten Ordnungshüter nicht sonderlich groß zu sein, mit ihnen zusammenzutreffen. Schon öfter konnte beobachtet werden, dass diese Piloten ihren Heimweg über ganz öffentliche Straßen antreten. Meistens ohne jedwedes Kennzeichen und ist doch zufällig mal eins vorhanden, ist es auch an trockenen Sommertagen so verdreckt, dass es unlesbar ist.
Es ist nicht bekannt, ob bei diesem doch recht regelmäßigen Tun schon etwas passiert ist. Wenn nein, ist das ein großer Zufall oder der Umsicht der Wanderer zu verdanken. Die Täter jedenfalls kennen keine Gnade. Wenn man ihnen mal nicht begegnet, sieht man ihre Spuren und freut sich: Prima, heute sind sie hier schon durch.
Ob ein Appell an die Vernunft hilft? Schwer zu sagen, aber es ist kaum zu glauben. Vielleicht sollte die Polizei doch mal der Vernunft im Einzelfall mit einer sehr kostenpflichtigen Strafe und dem Entzug des Führerscheins (so vorhanden) nachhelfen. In der nnz würden wir dann gern ausführlich darüber berichten.
Autor: nnzPlötzlich tauchen sie auf mit ihren mehr oder weniger geländegängigen Motorrädern. Wenn man Glück hat, hört man rechtzeitig vorher was und kann auch die Fahrtrichtung ermitteln. Dann findet man als Spaziergänger im Umfeld der Stadt vielleicht noch einen Platz im schützenden Unterholz oder abseits des Weges.
Besonders gefährdet ist man im Bereich um Herrmannsacker und Buchholz sowie auf dem Karstwanderweg von Himmelgarten über die Glockensteine bis nach Steigerthal, aber auch im östlichen Umfeld von Niedersachswerfen sind diese Helden der Wald- und Wanderwege anzutreffen. Vor Nachstellungen durch den Wandersmann können sie vollkommen sicher sein. Sie aufzuhalten ist mindestens gesundheits-, wenn nicht lebensgefährlich.
Da ihre Körper gegen jedes Vermummungsverbot verstoßen, könnte man auf Fotos nicht einmal ihr Geschlecht bestimmen. Allerdings scheint auch das Interesse der beamteten Ordnungshüter nicht sonderlich groß zu sein, mit ihnen zusammenzutreffen. Schon öfter konnte beobachtet werden, dass diese Piloten ihren Heimweg über ganz öffentliche Straßen antreten. Meistens ohne jedwedes Kennzeichen und ist doch zufällig mal eins vorhanden, ist es auch an trockenen Sommertagen so verdreckt, dass es unlesbar ist.
Es ist nicht bekannt, ob bei diesem doch recht regelmäßigen Tun schon etwas passiert ist. Wenn nein, ist das ein großer Zufall oder der Umsicht der Wanderer zu verdanken. Die Täter jedenfalls kennen keine Gnade. Wenn man ihnen mal nicht begegnet, sieht man ihre Spuren und freut sich: Prima, heute sind sie hier schon durch.
Ob ein Appell an die Vernunft hilft? Schwer zu sagen, aber es ist kaum zu glauben. Vielleicht sollte die Polizei doch mal der Vernunft im Einzelfall mit einer sehr kostenpflichtigen Strafe und dem Entzug des Führerscheins (so vorhanden) nachhelfen. In der nnz würden wir dann gern ausführlich darüber berichten.

