Do, 10:27 Uhr
08.05.2003
Weiter Power bei Powertrain
Nordhausen (nnz). In den nächsten Wochen soll die Zufahrt zur Nordhäuser Rothenburgstraße saniert werden. Das wird auch höchste Zeit, denn die Bauarbeiter für das neue Kurbelwellen-Werk liegen voll im Plan. nnz hat sich mit dem technischen Leiter von Feuer Powertrain unterhalten.
Gerd-Uwe Köhler ist vollauf zufrieden mit dem Bautempo. Wenn die Jungs so weitermachen, dann können wir in der nächsten Woche den Hallenfußboden auf einer Fläche von 9.000 Quadratmeter aufbringen und Ende Mai soll die Halle dann endgültig fertig sein. Dann kommt der Innenausbau und Anfang Juli rollen die ersten Maschinen aus Chemnitz und anderen Orten dieser Republik nach Nordhausen.
Das große Ziel haben die Powertrainer vor Augen: Ende September gehen die ersten Kurbelwellen an den Volkswagenkonzern. Im Zehn-Zylinder des Touareg sollen sie für Bewegung und Kraftübertragung sorgen. Jetzt hat das Unternehmen die ersten Musterwellen fertigen lassen. Nicht weit weg, bei der ehemaligen Nobas, der jetzigen Günter Papenburg AG. Mit dem Planfräsen und Zentrieren haben die Jungs dort einen außerordentlich guten Job gemacht, schätzt Köhler ein.
Damit der Job auch bei den künftigen Mitarbeitern von Feuer Powertrain ordentlich erledigt wird, werden derzeit 31 Leute an CNC-Maschinen ausgebildet, vorwiegend an den Siemens-Steuerungen. Zusätzlich absolvieren seit dieser Woche sechs weitere Neue einen Lehrgang im Bereich der Qualitätssicherung, so Gerd-Uwe Köhler gegenüber der nnz.
Ende Oktober, Anfang November soll das neue Werk offiziell eingeweiht werden. Thüringens Wirtschaftsminister Franz Schuster soll sein Kommen bereits zugesagt haben. nnz meint: Vielleicht hat ja auch Ministerpräsident Bernhard Vogel in diesem Zeitraum noch einen freien Termin? Die Leute um Gerd-Uwe Köhler, das gesamte Management der Firma und die Region hätten einen solch prominenten Besuch wieder mal verdient.
Autor: nnzGerd-Uwe Köhler ist vollauf zufrieden mit dem Bautempo. Wenn die Jungs so weitermachen, dann können wir in der nächsten Woche den Hallenfußboden auf einer Fläche von 9.000 Quadratmeter aufbringen und Ende Mai soll die Halle dann endgültig fertig sein. Dann kommt der Innenausbau und Anfang Juli rollen die ersten Maschinen aus Chemnitz und anderen Orten dieser Republik nach Nordhausen.
Das große Ziel haben die Powertrainer vor Augen: Ende September gehen die ersten Kurbelwellen an den Volkswagenkonzern. Im Zehn-Zylinder des Touareg sollen sie für Bewegung und Kraftübertragung sorgen. Jetzt hat das Unternehmen die ersten Musterwellen fertigen lassen. Nicht weit weg, bei der ehemaligen Nobas, der jetzigen Günter Papenburg AG. Mit dem Planfräsen und Zentrieren haben die Jungs dort einen außerordentlich guten Job gemacht, schätzt Köhler ein.
Damit der Job auch bei den künftigen Mitarbeitern von Feuer Powertrain ordentlich erledigt wird, werden derzeit 31 Leute an CNC-Maschinen ausgebildet, vorwiegend an den Siemens-Steuerungen. Zusätzlich absolvieren seit dieser Woche sechs weitere Neue einen Lehrgang im Bereich der Qualitätssicherung, so Gerd-Uwe Köhler gegenüber der nnz.
Ende Oktober, Anfang November soll das neue Werk offiziell eingeweiht werden. Thüringens Wirtschaftsminister Franz Schuster soll sein Kommen bereits zugesagt haben. nnz meint: Vielleicht hat ja auch Ministerpräsident Bernhard Vogel in diesem Zeitraum noch einen freien Termin? Die Leute um Gerd-Uwe Köhler, das gesamte Management der Firma und die Region hätten einen solch prominenten Besuch wieder mal verdient.


