Di, 14:02 Uhr
22.04.2003
Damit uns Gott nicht vergisst
Nordhausen (nnz). Die Nordthüringer Lebenshilfe hat am Vormittag zu einem Oster-Gottesdienst eingeladen. Mit einem tollen Programm untermalt, stand die Veranstaltung im Zeichen des Welt-Frieden. Nnz war für Sie dabei.
Für die über 400 Gäste in der Ballspielhalle und vor allem für die kleinen Künstler auf der Bühne war der Gottesdienst am heutigen Vormittag eine tolle Veranstaltung. Es wurde gelacht, getanzt und gesungen. Mit farbenfrohen Fähnchen zeigten sich die Kinder des heilpädagogischen Kindergartens vom Lessingweg. Denn die waren die Hauptdarsteller. In mühevoller Arbeit haben sie sich in den vergangenen Wochen auf den Gottesdienst vorbereitet und das Programm einstudiert. Davon war besonders Tilly Pape, Geschäftsführerin der Lebenshilfe, begeistert. Gerührt sagt sie: Ich bin erstaunt, wie wunderschön die Kinder das machen. Aus mehrfarbigen Tüchern wurde von den Kindern eine lange Regenbogen-Kette gebildet, welche anschließend durch die Reihen getragen wurde. Als Sinnbild des Frohsinns wanderte der Regenbogen so von Mensch zu Mensch.
Alles gehört zusammen. Ob arm oder reich, man braucht immer jemanden, der hilft, sagte Pfarrer Karl-Heinz Nickschick. Diese Hilfe macht die jahrelange Arbeit der Lebenshilfe aus. Aber nicht nur vor den eigenen Türen möchte der Nordhäuser Verein etwas bewegen. Seit fünf Jahren gibt es in Rumänien eine Partnergemeinschaft, um deren Unterstützung er sich kümmert. Tilly Pape erklärt: Die Kinder in Rumänien brauchen unsere Hilfe. Deswegen müssen wir ein wenig von unserem Wohlstand abgeben. Neben der Danksagung an die Stadt, welche auch dieses Jahr die Ballspielhalle für die Veranstaltungen der Lebenshilfe zur Verfügung stellte, rief Tilly Pape dazu auf, für die rumänischen Kinder zu spenden. Damit auch dort neuer Lebensmut und Frohsinn durch die Herzen geht.
Autor: vf
Für die über 400 Gäste in der Ballspielhalle und vor allem für die kleinen Künstler auf der Bühne war der Gottesdienst am heutigen Vormittag eine tolle Veranstaltung. Es wurde gelacht, getanzt und gesungen. Mit farbenfrohen Fähnchen zeigten sich die Kinder des heilpädagogischen Kindergartens vom Lessingweg. Denn die waren die Hauptdarsteller. In mühevoller Arbeit haben sie sich in den vergangenen Wochen auf den Gottesdienst vorbereitet und das Programm einstudiert. Davon war besonders Tilly Pape, Geschäftsführerin der Lebenshilfe, begeistert. Gerührt sagt sie: Ich bin erstaunt, wie wunderschön die Kinder das machen. Aus mehrfarbigen Tüchern wurde von den Kindern eine lange Regenbogen-Kette gebildet, welche anschließend durch die Reihen getragen wurde. Als Sinnbild des Frohsinns wanderte der Regenbogen so von Mensch zu Mensch.
Alles gehört zusammen. Ob arm oder reich, man braucht immer jemanden, der hilft, sagte Pfarrer Karl-Heinz Nickschick. Diese Hilfe macht die jahrelange Arbeit der Lebenshilfe aus. Aber nicht nur vor den eigenen Türen möchte der Nordhäuser Verein etwas bewegen. Seit fünf Jahren gibt es in Rumänien eine Partnergemeinschaft, um deren Unterstützung er sich kümmert. Tilly Pape erklärt: Die Kinder in Rumänien brauchen unsere Hilfe. Deswegen müssen wir ein wenig von unserem Wohlstand abgeben. Neben der Danksagung an die Stadt, welche auch dieses Jahr die Ballspielhalle für die Veranstaltungen der Lebenshilfe zur Verfügung stellte, rief Tilly Pape dazu auf, für die rumänischen Kinder zu spenden. Damit auch dort neuer Lebensmut und Frohsinn durch die Herzen geht.
