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Di, 12:51 Uhr
25.01.2011

Der richtige Weg

Nach Jahren der Planungen und der Misserfolge, kann in diesem Jahr mit der Erschließung des künftigen Industriegebietes in der Goldenen Aue begonnen werden. Dazu und zum Autohof ein Statement der Nordhäuser Wirtschaft...

Der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) begrüßt, dass jetzt die Erschließungsarbeiten für das künftige Industriegebiet in der Goldenen Aue begonnen werden. Hierfür übergab Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig in der vergangenen Woche einen Fördermittelbescheid über 24,5 Millionen Euro.

Dieses sieht der NUV-Vorstand als ein überaus positives Signal für die ganze Region, denn letztlich hängen an der Etablierung der rund 100 Hektar großen Industriefläche sowohl die Erwartungen bestehender Unternehmen als auch die vieler Menschen in Richtung der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Der Vorstand des NUV hat dabei großes Vertrauen in die Arbeit der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) bei der anschließenden Vermarktung der Fläche, die mit der unmittelbaren Nähe zur Autobahn A 38 auch infrastrukturell bestens aufgestellt sein wird. 

Zudem appellieren die Mitglieder des NUV-Vorstandes an die Nordhäuser Stadtverwaltung und den Nordhäuser Stadtrat, bei der anstehenden Entscheidung zum Autohof die Voraussetzungen für eine Ansiedlung in der Region zu schaffen. Sollte der Standort mit den Belangen der Sundhäuser Bürger  nicht vereinbar sein, sollte mit dem Investor kurzfristig über einen Alternativstandort verhandelt werden.
Autor: nnz

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Kommentare
Totofino
26.01.2011, 18:48 Uhr
NUV gegen Autohofstandort
Es ist interessant zu lesen, dass auch der Nordhäuser Unternehmerverband Verständnis für die Sundhäuser Bürger hat und der Stadtverwaltung NDH vorschlägt einen geigneteren Standort in der Region zu suchen.
Für das Industriegebiet ist zu hoffen, dass dort wirklich Industrie angesiedelt wird, für irgendwelche Notbesiedlungen ist dieses Ackerland zu schade.
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