Di, 07:03 Uhr
25.01.2011
Gespräche in Sundhausen
In den vergangenen Tagen hatte die Sundhäuser Bürgerinitiative Briefe an Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) sowie an die Fraktionen des Stadtrates verschickt. Jetzt soll es Gespräche im Ort selbst geben.
Der Sundhäuser Ortsteilbürgermeister und die Sundhäuser Bürgerinitiative vereinbarten in den letzten Tagen, daß sich Ortsteilrat, Ortsteilbürgermeister und Bürgerinitiative in Kürze zu einem Gespräch auf Augenhöhe treffen werden. Zahlreiche Einzelgespräche zwischen Mitgliedern beider Gremien fanden bereits mit ersten überaus positiven Ergebnissen statt.
Ziel ist es, den Mehrheitswillen der Sundhäuser zum Thema Autohof in Sundhausen, den weit über 70 Prozent der Betroffenen klar ablehnen, nun gemeinsam und entschlossen gegenüber dem beschließenden Organ, dem Nordhäuser Stadtrat artikulieren zu können. Damit dieser am 7. Februar ein geschlossenes Meinungsbild als Empfehlung seitens des Ortsteilrates vorliegen hat, das sich klar mit dem der Mehrheit der betroffenen Sundhäuser Bürger deckt. Durch Stadtratsbeschluß würde dann endlich der Auftrag an die Verwaltung ergehen können und müssen: Einstellung des Verfahrens zum Standort Sundhausen und Rückwidmung der Fläche in Ackerland – dem Bürgerwillen entsprechend.
Das Dorf Sundhausen dürfe nicht zu einem riesigen Gewerbegebiet mit innenliegender Wohnbebauung werden. "Auch wenn der Investor nun versuche, mit einer kleineren Version die Verantwortlichen zu ködern, in Sundhausen wird es keinen Autohof geben! Nordhausen hat den Nachhaltigkeitspreis im vergangen Jahr erhalten, dessen wird sich unsere Stadt nicht nur im Falle Sundhausens auch würdig erweisen", ist die Sundhäuser Bürgerinitiative überzeugt.
Autor: nnzDer Sundhäuser Ortsteilbürgermeister und die Sundhäuser Bürgerinitiative vereinbarten in den letzten Tagen, daß sich Ortsteilrat, Ortsteilbürgermeister und Bürgerinitiative in Kürze zu einem Gespräch auf Augenhöhe treffen werden. Zahlreiche Einzelgespräche zwischen Mitgliedern beider Gremien fanden bereits mit ersten überaus positiven Ergebnissen statt.
Ziel ist es, den Mehrheitswillen der Sundhäuser zum Thema Autohof in Sundhausen, den weit über 70 Prozent der Betroffenen klar ablehnen, nun gemeinsam und entschlossen gegenüber dem beschließenden Organ, dem Nordhäuser Stadtrat artikulieren zu können. Damit dieser am 7. Februar ein geschlossenes Meinungsbild als Empfehlung seitens des Ortsteilrates vorliegen hat, das sich klar mit dem der Mehrheit der betroffenen Sundhäuser Bürger deckt. Durch Stadtratsbeschluß würde dann endlich der Auftrag an die Verwaltung ergehen können und müssen: Einstellung des Verfahrens zum Standort Sundhausen und Rückwidmung der Fläche in Ackerland – dem Bürgerwillen entsprechend.
Das Dorf Sundhausen dürfe nicht zu einem riesigen Gewerbegebiet mit innenliegender Wohnbebauung werden. "Auch wenn der Investor nun versuche, mit einer kleineren Version die Verantwortlichen zu ködern, in Sundhausen wird es keinen Autohof geben! Nordhausen hat den Nachhaltigkeitspreis im vergangen Jahr erhalten, dessen wird sich unsere Stadt nicht nur im Falle Sundhausens auch würdig erweisen", ist die Sundhäuser Bürgerinitiative überzeugt.
Downloads:
- Brief an die Grünen (29 kByte)
- Brief an LINKE (31 kByte)
- Brief an FDP (37 kByte)
- Brief an CDU (30 kByte)
- Brief an SPD (48 kByte)


