Di, 17:23 Uhr
18.01.2011
Puppen sind nicht nur Marionetten
Es ist das zweite Mal, dass die Jugendkunstschule Nordhausen und das Junge Theater intensiv bei einem Puppenspiel zusammenarbeiten. In der vergangenen Spielzeit stand Orpheus und Eurydike als Puppenspiel auf dem Spielplan, in dieser Spielzeit ist es Der Barbier von Sevilla...
Die Leiterin des Jungen Theaters, Bianca Sue Henne, greift wieder einmal Opern auf und bringt sie in einer für manchen Opernfreund sicher etwas ungewöhnlichen Art auf die Bühne. Sie zeigt aber zugleich auch, dass Puppen mehr sein können als nur starre Körper.
Wir fiebern schon ganz gespannt der Premiere am kommenden Freitag entgegen, erklärt die Leiterin der Jugendkunstschule, Martina Degenhart, die die Puppen entworfen und mit ihrem Team angefertigt hat. Für sie sind Puppen nicht einfach nur Marionetten und das will sie mit ihren Figuren hier auch zeigen. Schon lange vor der praktischen Umsetzung haben Bianca Sue Henne und Martina Degenhart zusammen gearbeitet, Ideen entwickelt für die Puppen, die letztlich aus der Spielfreude entstanden sind.
Die Zuschauer werden Puppen in ganz verschiedenen Größen von Lebensgröße bis ganz klein erleben. Die Handlung spielt in einem Frisörsalon, und ein Fön verwandelt sich beispielsweise auf der Bühne in eine Puppe. Und Rosina, das schöne Mündel des Doktor Bartolo, in das der Graf Almaviva verliebt ist, ist als Puppe so gearbeitet, dass die Puppenspielerin sie umhängen kann. Die Idee zu den Puppen haben Anika Patzelt von der Jugendkunstschule sowie die Schülerinnen Caroline Arnsmeyer, Magdalena Kohl sowie Franziska und Stefanie Töpler aus dem Kurs Künstlerisches Gestalten gemeinsam mit Martina Degenhart umgesetzt.
Alle sind nun gespannt, die Puppen im Spiel mit Mitgliedern des Theaterjugendclubs in Der Barbier von Sevilla in der Premiere am kommenden Freitag, 21. Januar 2011, um 19.30 Uhr im Theater unterm Dach zu erleben. Die zweite Vorstellung des Puppenspiels folgt dann gleich am Sonntag (wurde korrigiert), 23. Januar, um 18 Uhr.
Karten gibt es an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52 sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
Autor: nnzDie Leiterin des Jungen Theaters, Bianca Sue Henne, greift wieder einmal Opern auf und bringt sie in einer für manchen Opernfreund sicher etwas ungewöhnlichen Art auf die Bühne. Sie zeigt aber zugleich auch, dass Puppen mehr sein können als nur starre Körper.
Wir fiebern schon ganz gespannt der Premiere am kommenden Freitag entgegen, erklärt die Leiterin der Jugendkunstschule, Martina Degenhart, die die Puppen entworfen und mit ihrem Team angefertigt hat. Für sie sind Puppen nicht einfach nur Marionetten und das will sie mit ihren Figuren hier auch zeigen. Schon lange vor der praktischen Umsetzung haben Bianca Sue Henne und Martina Degenhart zusammen gearbeitet, Ideen entwickelt für die Puppen, die letztlich aus der Spielfreude entstanden sind.
Die Zuschauer werden Puppen in ganz verschiedenen Größen von Lebensgröße bis ganz klein erleben. Die Handlung spielt in einem Frisörsalon, und ein Fön verwandelt sich beispielsweise auf der Bühne in eine Puppe. Und Rosina, das schöne Mündel des Doktor Bartolo, in das der Graf Almaviva verliebt ist, ist als Puppe so gearbeitet, dass die Puppenspielerin sie umhängen kann. Die Idee zu den Puppen haben Anika Patzelt von der Jugendkunstschule sowie die Schülerinnen Caroline Arnsmeyer, Magdalena Kohl sowie Franziska und Stefanie Töpler aus dem Kurs Künstlerisches Gestalten gemeinsam mit Martina Degenhart umgesetzt.
Alle sind nun gespannt, die Puppen im Spiel mit Mitgliedern des Theaterjugendclubs in Der Barbier von Sevilla in der Premiere am kommenden Freitag, 21. Januar 2011, um 19.30 Uhr im Theater unterm Dach zu erleben. Die zweite Vorstellung des Puppenspiels folgt dann gleich am Sonntag (wurde korrigiert), 23. Januar, um 18 Uhr.
Karten gibt es an der Theaterkasse, Tel. 0 36 31/98 34 52 sowie an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH



