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Do, 14:57 Uhr
09.12.2010

ICH BIN KEIN ANTRAG...

...ich bin ein Mensch! Unter diesem Motto soll morgen im Weltladen in Nordhausen über das Schicksal von Flüchtlingen an den Außengrenzen der EU hingewiesen werden...


In den Medien ist nur wenig über Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen und über den Umgang mit ihnen zu erfahren. Hilflosigkeit herrscht bei denen, die sich für die Einhaltung der Menschenrechte engagieren. Verzweiflung prägt oft die Gesichter der Flüchtlinge aus Afrika oder Asien. Was ist jetzt zu tun? Welche Möglichkeiten des politischen Agierens und des konkreten Engagements gibt es?

Das Sterben der Flüchtlinge an Europas Außengrenzen kann nicht länger stillschweigend hingenommen werden. Der kritische Blick ist wichtig - und die persönlichen Erlebnisse entscheidend für unser Engagement. Die Konferenz Europäischer Kirchen ermutigt dazu, die Situation der Flüchtlinge zur Sprache zu bringen, auf die Einhaltung der Menschenrechte zu achten, und Fluchtursachen zu bekämpfen.

In Jedem Jahr gab es am Tag der Menschenrechte eine kleine und doch für die Wahrnehmung in unserer Region wichtige Veranstaltung. "Wir als Verein Schrankenlos werden an diesem Tag bei der Verleihung des Preises für Flüchtlingsarbeit unserer Landeskirche in Halle eine Begegnung mit der Bischöfin und vielen Initiativen für Flüchtlingsarbeit dabei sein. Wer den Preis erhält, das wissen wir noch nicht! Am Abend um 18.00 gibt es in unserem Weltladencafé eine Veranstaltung. Ein Thema, das jüngst und immer wieder auf die Pfobleme hinweist, die sich weltweit aus der großen Zahl der Flüchtlinge aus unterschiedlichsten Gründen ergeben", so Pfarrer Peter Kube zur nnz.
Autor: nnz

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