Mo, 14:06 Uhr
24.03.2003
Erneut Großalarm in Nordhausen
Nordhausen (nnz). Das gleiche Szenario wie in der vergangenen Woche: Großeinsatz für Katastrophenschutz und Feuerwehr. Erneut wurde ein Brief mit einer unbekannten Substanz gefunden. Diesmal in der Filiale der Deutschen Bank. nnz mit einer Foto-Dokumentation.
Erneut ist das Gelände um die Bank weiträumig abgesperrt worden. Die Polizei, die Feuerwehr und der Katastrophenschutz hatten ein Lagezentrum eingerichtet. Mehrere Einsatzfahrzeuge und der Gefahrgutzug waren vor Ort. Zelte wurden aufgebaut, eine mobile Dusche installiert.
Gegen 10.45 Uhr ging bei der Polizei der Anruf ein, dass in der Deutschen Bank ein verdächtiger Brief aufgetaucht sei. Darin soll sich ein unbekanntes weißes Pulver befunden haben. Die Polizei ging trotz der notwendigen Maßnahmen zunächst davon aus, dass sich Drogen oder Sprengstoff darin befunden haben könnten. Und so wurde neben einem Sprengstoffsuchhund auch ein Drogensuchhund eingesetzt. Nach nnz-Informationen sollen aber beide Tiere nicht angeschlagen haben. Spezialrettungskräfte stellten daraufhin den Brief sicher. Er wird wie in der vergangenen Woche nach Erfurt gebracht. Dort soll die Substanz im Staatlichen Amt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz untersucht werden.





Autor: nnz
Erneut ist das Gelände um die Bank weiträumig abgesperrt worden. Die Polizei, die Feuerwehr und der Katastrophenschutz hatten ein Lagezentrum eingerichtet. Mehrere Einsatzfahrzeuge und der Gefahrgutzug waren vor Ort. Zelte wurden aufgebaut, eine mobile Dusche installiert.Gegen 10.45 Uhr ging bei der Polizei der Anruf ein, dass in der Deutschen Bank ein verdächtiger Brief aufgetaucht sei. Darin soll sich ein unbekanntes weißes Pulver befunden haben. Die Polizei ging trotz der notwendigen Maßnahmen zunächst davon aus, dass sich Drogen oder Sprengstoff darin befunden haben könnten. Und so wurde neben einem Sprengstoffsuchhund auch ein Drogensuchhund eingesetzt. Nach nnz-Informationen sollen aber beide Tiere nicht angeschlagen haben. Spezialrettungskräfte stellten daraufhin den Brief sicher. Er wird wie in der vergangenen Woche nach Erfurt gebracht. Dort soll die Substanz im Staatlichen Amt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz untersucht werden.






