Mo, 11:11 Uhr
24.03.2003
Nordhäuser JUSOS lehnen Krieg ab
Nordhausen (nnz). Mit Bestürzung und tiefen Bedauern haben die JUSOS Nordhausen auf den Kriegsbeginn reagiert. Die Bürger unseres Landes haben diesen Krieg nicht gewollt, denn Krieg ist keine Lösung für die Probleme der Menschen im Irak, meinte der Pressesprecher der SPD-Nachwuchsorganisation Thomas Mund...
Mit großem Engagement und auch einer Menge Mut habe sich für diese Überzeugung auch die Bundesregierung mit Gerhard Schröder (SPD) an der Spitze eingesetzt. Die SPD und ihre Mitglieder haben sie darin tatkräftig unterstützt. Wir wissen uns dabei einig mit der großen Mehrheit der deutschen Bevölkerung schätze Thomas Mund ein.
Hinter dieser ablehnenden Haltung zu diesem Krieg stecke nicht Anti-Amerikanismus. Es sei vielmehr die Trauer um die vielen Opfer in der irakischen Bevölkerung, die schon seit Jahren durch den Tyrannen Hussein terrorisiert und dafür jetzt auch noch mit einem Bombardement überzogen werde. Es sei eine der Lehre, die aus dem 2. Weltkrieg gezogen wurde, das allein die UNO über Krieg und Frieden entscheiden darf. Diese Grundsätze, die eigentlich für Ruhe und Frieden in der Welt sorgen sollen, würden jetzt von den USA mit Füßen getreten werden.
Mit vollem Unverständnis habe man auf Seiten der JUSOS die Reaktionen der CDU/CSU, im Vorfeld des Krieges und nach Kriegsbeginn wahrgenommen. Die Haltung der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel ist eine Umdrehung der Tatsachen, wenn sie jetzt der Bundesregierung vorwirft, dass die ablehnende Haltung der Deutschen Regierung den Krieg erst begünstigt hat, erklärte Thomas Mund dazu. Nach Ansicht der Nordhäuser JUSOS habe sich vielmehr die CDU von Anfang an auf die Seite der Kriegstreiber geschlagen. Die Bemühungen, einen Krieg zu verhindern, wurden so erheblich geschwächt, meinte Mund in Richtung CDU.
Und die JUSOS Nordhausen werden auch weiterhin, wie die Mehrheit Deutschlands, Europas und der Welt gegen diesen Krieg sein. Wir werden demonstrieren und uns an Protestkundgebungen beteiligen. Es muss der US-Regierung und der Welt gezeigt werden, dass dieser Krieg nicht in unserem Namen geführt wird, erklärte Thomas Mund abschließend.
Autor: nnzMit großem Engagement und auch einer Menge Mut habe sich für diese Überzeugung auch die Bundesregierung mit Gerhard Schröder (SPD) an der Spitze eingesetzt. Die SPD und ihre Mitglieder haben sie darin tatkräftig unterstützt. Wir wissen uns dabei einig mit der großen Mehrheit der deutschen Bevölkerung schätze Thomas Mund ein.
Hinter dieser ablehnenden Haltung zu diesem Krieg stecke nicht Anti-Amerikanismus. Es sei vielmehr die Trauer um die vielen Opfer in der irakischen Bevölkerung, die schon seit Jahren durch den Tyrannen Hussein terrorisiert und dafür jetzt auch noch mit einem Bombardement überzogen werde. Es sei eine der Lehre, die aus dem 2. Weltkrieg gezogen wurde, das allein die UNO über Krieg und Frieden entscheiden darf. Diese Grundsätze, die eigentlich für Ruhe und Frieden in der Welt sorgen sollen, würden jetzt von den USA mit Füßen getreten werden.
Mit vollem Unverständnis habe man auf Seiten der JUSOS die Reaktionen der CDU/CSU, im Vorfeld des Krieges und nach Kriegsbeginn wahrgenommen. Die Haltung der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel ist eine Umdrehung der Tatsachen, wenn sie jetzt der Bundesregierung vorwirft, dass die ablehnende Haltung der Deutschen Regierung den Krieg erst begünstigt hat, erklärte Thomas Mund dazu. Nach Ansicht der Nordhäuser JUSOS habe sich vielmehr die CDU von Anfang an auf die Seite der Kriegstreiber geschlagen. Die Bemühungen, einen Krieg zu verhindern, wurden so erheblich geschwächt, meinte Mund in Richtung CDU.
Und die JUSOS Nordhausen werden auch weiterhin, wie die Mehrheit Deutschlands, Europas und der Welt gegen diesen Krieg sein. Wir werden demonstrieren und uns an Protestkundgebungen beteiligen. Es muss der US-Regierung und der Welt gezeigt werden, dass dieser Krieg nicht in unserem Namen geführt wird, erklärte Thomas Mund abschließend.

