Sa, 06:30 Uhr
22.03.2003
nnz-Rückspiegel: 22. März 2002
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Regionale CD und Ernstfall-Technik
Region wird auf einer CD vorgestellt
Themen, wie der Abschlussbericht des Regionalen Entwicklungskonzeptes Gipskarst Südharz oder die Vorstellung einer Visitenkarten-CD wurden in dieser Woche in Niedersachswerfen beraten. Für die nnz war Sandra Witzel vor Ort. Der Abschlussbericht des Regionalen Entwicklungskonzeptes Gipskarst Südharz beinhaltete drei Jahre Umweltmanagement. Im Rahmen des beantragten Umsetzungsmanagements wurden zehn Maßnahmen und Vorhaben aus der Region heraus als wichtig angesehen, diese Maßnahmen haben den Status von Schlüsselmaßnahmen, so Dr. Uwe Wilke von der Arbeitsgemeinschaft. Zu den Schlüsselmaßnahmen zählen unter anderen: die Ortsabgrenzung zum Landschaftsschutzgebiet Südharz, die Gründung eines Wasser-Boden-Verbandes, die Untersuchung zur Vorbereitung der Gründung einer Kurbetriebsgesellschaft, die Prüfung der Machbarkeit für eine private Bildungseinrichtung in Ilfeld, die Untersuchung von Alternativstrecken zum länderübergreifenden Radwanderweg. Diese zukünftigen Schritte sollen die Zusammenarbeit in der Region anregen...ausführlich im nnz-Archiv
Neue Technik für den Ernstfall
Nichts mehr wird so sein wie bisher! Dieser Satz machte nach den Terroranschlägen in den USA vom 11. September die Runde. Auch im Landkreis Nordhausen ist einiges anders geworden. nnz hat beim Brand- und Katastrophenschutz umgesehen. Der Zivilschutz und der Katastrophenschutz sind in den Jahren nach 1990 bundesweit vernachlässigt worden. Der kalte Krieg war beendet, die heiße Phase des Zivilschutzes wurde rechts und links der Elbe beerdigt. Nach dem 11. September sind die Verantwortlichen auf Bundesebene aufgeschreckt. Gesetze und Verordnungen wurden erlassen, Gelder für die Anschaffung neuer Technik wurde bereitgestellt.
Für die haupt- und ehrenamtlichen Helfer des Brand- und Katastrophenschutzes bedeutete die Zeit danach eine Zeit des Lernens. Neue Technik wurde angeschafft, sie muß allerdings auch effektiv bedient werden. Und so machten sich die Helfer unter anderem mit einem ABC-Fahrzeug oder einem Desinfektionsfahrzeug - einer Waschmaschine für die Bevölkerung vertraut. Weitere Investitionen werden in den kommenden Jahren notwendig sein, daran muß sich auch der Landkreis beteiligen. Für einige Fahrzeuge muß bis zu 50 Prozent aus kommunalen Mitteln das Geld aufgebracht werden...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzRegionale CD und Ernstfall-Technik
Region wird auf einer CD vorgestellt
Themen, wie der Abschlussbericht des Regionalen Entwicklungskonzeptes Gipskarst Südharz oder die Vorstellung einer Visitenkarten-CD wurden in dieser Woche in Niedersachswerfen beraten. Für die nnz war Sandra Witzel vor Ort. Der Abschlussbericht des Regionalen Entwicklungskonzeptes Gipskarst Südharz beinhaltete drei Jahre Umweltmanagement. Im Rahmen des beantragten Umsetzungsmanagements wurden zehn Maßnahmen und Vorhaben aus der Region heraus als wichtig angesehen, diese Maßnahmen haben den Status von Schlüsselmaßnahmen, so Dr. Uwe Wilke von der Arbeitsgemeinschaft. Zu den Schlüsselmaßnahmen zählen unter anderen: die Ortsabgrenzung zum Landschaftsschutzgebiet Südharz, die Gründung eines Wasser-Boden-Verbandes, die Untersuchung zur Vorbereitung der Gründung einer Kurbetriebsgesellschaft, die Prüfung der Machbarkeit für eine private Bildungseinrichtung in Ilfeld, die Untersuchung von Alternativstrecken zum länderübergreifenden Radwanderweg. Diese zukünftigen Schritte sollen die Zusammenarbeit in der Region anregen...ausführlich im nnz-Archiv
Neue Technik für den Ernstfall
Nichts mehr wird so sein wie bisher! Dieser Satz machte nach den Terroranschlägen in den USA vom 11. September die Runde. Auch im Landkreis Nordhausen ist einiges anders geworden. nnz hat beim Brand- und Katastrophenschutz umgesehen. Der Zivilschutz und der Katastrophenschutz sind in den Jahren nach 1990 bundesweit vernachlässigt worden. Der kalte Krieg war beendet, die heiße Phase des Zivilschutzes wurde rechts und links der Elbe beerdigt. Nach dem 11. September sind die Verantwortlichen auf Bundesebene aufgeschreckt. Gesetze und Verordnungen wurden erlassen, Gelder für die Anschaffung neuer Technik wurde bereitgestellt.
Für die haupt- und ehrenamtlichen Helfer des Brand- und Katastrophenschutzes bedeutete die Zeit danach eine Zeit des Lernens. Neue Technik wurde angeschafft, sie muß allerdings auch effektiv bedient werden. Und so machten sich die Helfer unter anderem mit einem ABC-Fahrzeug oder einem Desinfektionsfahrzeug - einer Waschmaschine für die Bevölkerung vertraut. Weitere Investitionen werden in den kommenden Jahren notwendig sein, daran muß sich auch der Landkreis beteiligen. Für einige Fahrzeuge muß bis zu 50 Prozent aus kommunalen Mitteln das Geld aufgebracht werden...ausführlich im nnz-Archiv

