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Fr, 07:07 Uhr
21.03.2003

nnz-Rückspiegel: 21. März 2002

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Köln-SPD, Fusion abgelehnt


Köln ist nicht die SPD
Köln ist nicht die SPD, und schon gar nicht die SPD in Nordhausen. Das stellt gegenüber der nnz noch einmal der Nordhäuser Ortsverein heraus. Der SPD Ortsverein Nordhausen möchte in aller Deutlichkeit erklären, dass die Spendenaffäre in Köln oder der Korruptionsverdacht in Wuppertal nichts mit den üblichen und bestimmten Finanzgebaren in der SPD zu tun haben. „Es gibt keine Affäre der SPD sondern es gibt nur einzelne Politiker, welche ihren persönlichen Vorteil in Geld, Amt oder Macht über Recht und Gesetz stellen. Diese Leute machen nicht die Volkspartei SPD aus! Diese Leute gehören auch nicht in die SPD“, so Georg Müller gegenüber der nnz. Es sei nun unbedingt notwendig, dass alle Verstöße uneingeschränkt aufgeklärt würden, dass nichts verschwiegen und beschönigt werde und dass die Schuldigen aus der SPD ausgeschlossen werden, wenn nicht wie in Köln geschehen, die drei Hauptverdächtigen die Partei selbst verlassen haben...ausführlich im nnz-Archiv


Fusion wurde deutlich abgelehnt
Der Kreistag des Kyffhäuserkreises beschäftigte sich gestern unter anderem mit neuen Strukturen für das Kreiskrankenhaus in Sondershausen. Auch das Südharz-Krankenhaus spielte dabei ein nicht unwesentliche Rolle. nnz hatte in den zurückliegenden Tagen mehrfach exklusiv über die Diskussion um die Zukunft der Sondershäuser Einrichtung berichtet. Vor allem von Sondershäuser Kommunalpolitikern – dem Dreigestirn „Kreyer, Hauskeller und Schreier“ – wurde ein Zusammengehen mit dem Südharz-Krankenhaus in Nordhausen favorisiert. In der vergangenen Woche hatte sich der Sondershäuser Stadtrat auch entsprechend dazu positioniert.

Im Kreistag des Kyffhäuserkreises fand diese Position keine Zustimmung. Ähnlich erging es der Vorlage der Kreisverwaltung. Dafür konnten sich die Kreisräte des Nachbarkreises für den Vorschlag der CDU-Fraktion erwärmen. Die christdemokratischen Fraktionäre wollten mit ihrer Beschlussvorlage ermöglichen, dass das Krankenhaus mit seinen 300 Mitarbeitern weiterhin lebensfähig ist. Vor allem, so Fraktionschef Steffen Peschke, solle die Zukunft der Sondershäuser Einrichtung im Landkreis geklärt werden. An einer zu realisierenden Ausschreibung der Anteile der neuen gGmbH könne sich dann selbstverständlich auch die Südharz-Krankenhaus gGmbH beteiligen. Bei der Entscheidung hinsichtlich der Ausschreibung bekäme nicht der den Zuschlag, der die meiste „Kohle“ auf den Tisch lege, sondern der das vernünftigste Konzept anbiete...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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