Fr, 14:16 Uhr
26.11.2010
Spaten-Arbeit
Sechs Spaten standen heute auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei bereit, um in die Erde gestochen zu werden. Unterhalb der Wallrothstraße soll in den kommenden Monaten eine neue Übernachtungsmöglichkeit entstehen. Hier die Einzelheiten...
Das Jugendsozialwerk will die Übernachtungsmöglichkeiten im Jugendbildungs- und Gästehaus Rothleimmühle ausbauen. Dazu ist heute symbolisch mit einem Spatenstich der Beginn der Erschließungsarbeiten gewürdigt worden. Drei Jahre lang habe man hin- und herüberlegt, sagte Andreas Weigel der nnz, doch ein Ersatz für die Container sei notwendig gewesen. 18 neue Zimmer auf zwei Etagen, die im Erdgeschoss behindertengerecht, so sehen es die Planungen vor. Dann stehen bis zu 128 Betten zur Verfügung.
Dass sich eine Erweiterung der Übernachtungskapazitäten lohne, machte Carmen Witzel deutlich. In den vergangenen 15 Jahren habe man mehr als 180.000 Übernachtungen registriert, aktuell seien es rund 14.000 pro Jahr. Probleme gab es in der Jugendherberge mit der Unterbringung von Rollstuhlfahrern oder Behindertengruppen. Das soll ab September des kommenden Jahres der Vergangenheit angehören, dann sollen die rund eine Million Euro verbaut sein. Verantwortlich dafür ist die Firma Waresa, die den Auftrag erhalten hat. Deren Chef Silvio Wagner wünschte sich denn heute auch eine Bauzeit ohne Winter.
Ob das in Erfüllung geht, steht in den Sternen. Das die neuen Übernachtungsmöglichkeiten die Attraktivität der Rothleimmühle deutlich erhöhen, das steht wohl jetzt schon fest.
Autor: nnzDas Jugendsozialwerk will die Übernachtungsmöglichkeiten im Jugendbildungs- und Gästehaus Rothleimmühle ausbauen. Dazu ist heute symbolisch mit einem Spatenstich der Beginn der Erschließungsarbeiten gewürdigt worden. Drei Jahre lang habe man hin- und herüberlegt, sagte Andreas Weigel der nnz, doch ein Ersatz für die Container sei notwendig gewesen. 18 neue Zimmer auf zwei Etagen, die im Erdgeschoss behindertengerecht, so sehen es die Planungen vor. Dann stehen bis zu 128 Betten zur Verfügung.
Dass sich eine Erweiterung der Übernachtungskapazitäten lohne, machte Carmen Witzel deutlich. In den vergangenen 15 Jahren habe man mehr als 180.000 Übernachtungen registriert, aktuell seien es rund 14.000 pro Jahr. Probleme gab es in der Jugendherberge mit der Unterbringung von Rollstuhlfahrern oder Behindertengruppen. Das soll ab September des kommenden Jahres der Vergangenheit angehören, dann sollen die rund eine Million Euro verbaut sein. Verantwortlich dafür ist die Firma Waresa, die den Auftrag erhalten hat. Deren Chef Silvio Wagner wünschte sich denn heute auch eine Bauzeit ohne Winter.
Ob das in Erfüllung geht, steht in den Sternen. Das die neuen Übernachtungsmöglichkeiten die Attraktivität der Rothleimmühle deutlich erhöhen, das steht wohl jetzt schon fest.



