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Fr, 10:22 Uhr
12.11.2010

Nur für geladene Gäste

Am kommenden Mittwoch wird die Stadt Nordhausen dem hier geborenen früheren DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière die Ehrenbürgerwürde verleihen. Die Verleihung ist im Audimax der Fachhochschule...


Dort wird im Anschluss de Maizière ein Original-Stück der Berliner Mauer signieren, das bereits Helmut Kohl, Michael Gorbatschow und George W. Bush unterzeichnet hatten. Zum dritten wird eine Ausstellung zum Thema „Mauerfälle“ im Bürgersaal des Rathauses eröffnet. Anschließend findet dort gegen 15:30 Uhr eine Podiumsdiskussion zwischen Lothar de Maizière und der Journalistin Ulrike Greim statt, in dem er seine vor kurzem veröffentlichte Biografie „Ich will, dass meine Kinder nicht mehr lügen müssen. Meine Geschichte der deutschen Einheit“ vorstellt. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Die Bildungstour und Zukunftswerkstatt „Mauerfälle“ macht vom 17. November bis 3. Dezember Station in Nordhausen. Erlebbare Geschichte und Kern der Tour durch zahlreiche deutsche und europäische Städte ist ein von den „Vätern der Einheit“ Michail Gorbatschow, Dr. Helmut Kohl und George H. W. Bush signiertes Originalteil der Berliner Mauer.

Nach der Podiumsdiskussion im Bürgersaal wird dann um 17 Uhr im Audimax der Fachhochschule in einem Festakt Lothar de Maizière die Ehrenbürgerschaft der Stadt Nordhausen verliehen. Die Laudatio hält Bundestagspräsident Norbert Lammert. Gegen 18:30 Uhr wird dann Lothar de Maizière das Original-Mauerstück vor dem Audimax signieren.

Auf Grund der begrenzten Platzkapazität ist diese Festveranstaltung nur für geladene Gäste.
Autor: nnz

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Kommentare
Max links
12.11.2010, 12:14 Uhr
Ehrenbürger?
war da nicht was,
gleich nach der wende,
irgendwie
IM und die truppe um e. mielke.

oder waren es die anderen. na dann entschuldigung zu meinem kurzem gedächtnis

m.f.g.
m.links
Der Roland
12.11.2010, 13:15 Uhr
Gewagt?
Ich finde den Titel der Biografie von Lothar de Maizière sehr gewagt, bezieht sich diese Biografie doch wohl nur auf die Vorwendezeit. Es stellt sich doch allgemein die Frage, musste wann " früher" mehr lügen als heute?
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