Do, 17:48 Uhr
11.11.2010
Interesse am "guten Tod"
Auf großes Interesse stieß im Theater Nordhausen in der vergangenen Woche die erste Vorstellung des Schauspiels Der gute Tod zum Thema aktive Sterbehilfe. Noch zweimal kann das Stück gesehen und anschließend diskutiert werden...
Die Inszenierung des Theaters Rudolstadt zeigt den letzten Abend im Leben des unheilbar kranken Bernhard Keller, der sich entschlossen hat, freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Sein Freund und Hausarzt soll ihm die erlösende Injektion verabreichen. Wie geht der Kranke damit um, wie der Arzt selber? Wie reagieren die Tochter und die Brüder des Kranken auf den bevorstehenden Abschied für immer?
Diese Fragen zogen das Publikum im Theater Nordhausen in ihren Bann. Und die Beschäftigung mit dem Thema endete nicht mit dem Schlussapplaus. Zahlreiche Zuschauer nahmen am anschließenden Publikumsgespräch teil, zu dem als Gäste das Pfarrerehepaar Elisabeth Alpers-von Biela und Wolf-Johannes von Biela von der Kirchengemeinde St. Blasii-Altendorf geladen waren. Auch mit den Darstellern, die am Gespräch teilnehmen, ergab sich ein reger Austausch über die Arbeit an dem Stück des niederländischen Autors Wannie de Wijn.
Auch nach den weiteren zwei Vorstellungen von Der gute Tod am 13. und 26. November wird es Zuschauergespräche geben. Am Samstag, 13. November, nimmt als Gast Gabriele Lipski, Seelsorgerin im Südharzkrankenhaus und Mitglied des Hospizvereins Nordhausen, teil.
Karten für Der gute Tod gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH und im Internet unter www.theater-nordhausen.de
Autor: nnzDie Inszenierung des Theaters Rudolstadt zeigt den letzten Abend im Leben des unheilbar kranken Bernhard Keller, der sich entschlossen hat, freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Sein Freund und Hausarzt soll ihm die erlösende Injektion verabreichen. Wie geht der Kranke damit um, wie der Arzt selber? Wie reagieren die Tochter und die Brüder des Kranken auf den bevorstehenden Abschied für immer?
Diese Fragen zogen das Publikum im Theater Nordhausen in ihren Bann. Und die Beschäftigung mit dem Thema endete nicht mit dem Schlussapplaus. Zahlreiche Zuschauer nahmen am anschließenden Publikumsgespräch teil, zu dem als Gäste das Pfarrerehepaar Elisabeth Alpers-von Biela und Wolf-Johannes von Biela von der Kirchengemeinde St. Blasii-Altendorf geladen waren. Auch mit den Darstellern, die am Gespräch teilnehmen, ergab sich ein reger Austausch über die Arbeit an dem Stück des niederländischen Autors Wannie de Wijn.
Auch nach den weiteren zwei Vorstellungen von Der gute Tod am 13. und 26. November wird es Zuschauergespräche geben. Am Samstag, 13. November, nimmt als Gast Gabriele Lipski, Seelsorgerin im Südharzkrankenhaus und Mitglied des Hospizvereins Nordhausen, teil.
Karten für Der gute Tod gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH und im Internet unter www.theater-nordhausen.de



