Do, 15:16 Uhr
28.10.2010
Grundstein wird gelegt
Seit vielen Wochen können sich aufmerksame Menschen beim Stadtrundgang in der Nordhäuser Altstadt von den Arbeiten an der Flohburg überzeugen. Jetzt soll der Grundstein gelegt werden...
Den Grundsteinlegung wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) für den Neubau des stadthistorischen Museums an der Flohburg in der Barfüßer Straße am kommenden Mittwoch legen.
Nach der Sanierung der Flohburg, deren Umbau und der Errichtung eines Anbaus soll das alte Fachwerkhaus als Museum für die stadthistorische Sammlung dienen. Bereits im vorigen Jahr erhielt die Stadtverwaltung Nordhausen vom Freistaat Thüringen den Zuwendungsbescheid für die Sanierung der Flohburg in der Altstadt als erste Teilbewilligung aus der Städtebauförderung in Höhe von 500.000 Euro.
Der Anteil der Stadt an der Finanzierung der Baukosten beträgt damit nur 15 Prozent. Üblich sind 20 Prozent. Der Freistaat unterstützt aus den eigenen Landesprogrammen die Stadt auf Grund der Wichtigkeit des Vorhabens in der Nordhäuser Altstadt mit zusätzlichen fünf Prozent. Die Gesamtbaukosten in Höhe von 3,5 Millionen Euro wurden ebenfalls vom Freistaat Thüringen als förderfähig anerkannt.
Autor: nnzDen Grundsteinlegung wird Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) für den Neubau des stadthistorischen Museums an der Flohburg in der Barfüßer Straße am kommenden Mittwoch legen.
Nach der Sanierung der Flohburg, deren Umbau und der Errichtung eines Anbaus soll das alte Fachwerkhaus als Museum für die stadthistorische Sammlung dienen. Bereits im vorigen Jahr erhielt die Stadtverwaltung Nordhausen vom Freistaat Thüringen den Zuwendungsbescheid für die Sanierung der Flohburg in der Altstadt als erste Teilbewilligung aus der Städtebauförderung in Höhe von 500.000 Euro.
Der Anteil der Stadt an der Finanzierung der Baukosten beträgt damit nur 15 Prozent. Üblich sind 20 Prozent. Der Freistaat unterstützt aus den eigenen Landesprogrammen die Stadt auf Grund der Wichtigkeit des Vorhabens in der Nordhäuser Altstadt mit zusätzlichen fünf Prozent. Die Gesamtbaukosten in Höhe von 3,5 Millionen Euro wurden ebenfalls vom Freistaat Thüringen als förderfähig anerkannt.

