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Fr, 07:58 Uhr
22.10.2010

Dank und: Weiter so!

Die Schwimmhalle in Sollstedt wird, wie es allgemein bekannt ist, grundlegend instandgesetzt und modernisiert. Diese Umbau und die Renovierungsarbeiten werden in Jahresscheiben bis etwa 2013 erfolgen. Dazu Anmerkungen des Fördervereins...


Für das Jahr 2010 wurden am Mittwoch dieser Woche die letzten Arbeiten abgeschlossen. Hierzu gehörte als wichtigste Maßnahme die Errichtung der Klimaanlage für den Schwimmbeckenbereich. Die Erneuerung der Südfassade war eigentlich auch noch eingeplant. Doch durch die späte Bereitstellung der dafür vorgesehenen Mittel, das heißt, die finanziellen Mittel standen erst am Ende der Sommerferien bereit, wäre es nicht sinnvoll gewesen, diese im Jahr 2010 zu verbauen. Eine gravierende Folge wäre gewesen, dass dadurch die Schwimmhalle erst im Oktober 2010 den Badebetrieb hätte wieder aufnehmen könne. Damit wäre dermSchwimmunterricht für diemSchüler — etwa 180 Schiller schwimmen in Sollstedt - und die Kindergartenkinder ausgefallen, aber auch das öffentliche Schwimmen mit den fünf Wassergymnastikkursen hätte nicht stattfinden können.

Unser Anliegen ist es, dass alle Kinder richtig schwimmen lernen und Jugendliche und Erwachsene sich sportlich betätigen können. Eine Betrachtung unter diesem Aspekt erübrigt jede Diskussion über den Erhalt der Sollstedter Schwimmhalle. Der bisher eingeschlagene Weg, die Schwimmhalle instand zusetzen und zu modernisieren, wurde von fast allen Politikern unseres Kreistages als richtig erkannt. Ihnen gilt auch der Dank der Schwimmbegeisterten aus Sollstedt und Umgebung. Ein besonderer Dank gilt dabei unserem Landrat Joachim Claus, Joachim Claus. Er hat sich sehr stark für den Erhalt der Schwimmhalle Sollstedt eingesetzt. Nicht vergessen möchten wir die Gemeinderäte von Sollstedt, die sich intensiv um die Absicherung des Betriebes der Schwimmhalle seit Jahren einsetzen. Bei Ihnen möchten wir uns ebenfalls herzlich bedanken.

Mit dem Erhalt der Schwimmhalle und der Modernisierung sind Voraussetzungen da, dass das Wohnen und Leben im westlichen Tell unseres Landkreises, insbesondere für junge Familien, wesentlich attraktiver gestaltet werden kann. Wir appellieren deshalb an die Politiker unseres Kreises und der Kommunen diesen eingeschlagenen Weg beizubehalten.
Jörg Siese, Förderverein
Autor: nnz

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