Do, 17:44 Uhr
23.09.2010
Endlich den Bock umstoßen?
Am Samstag führt die Reise der Wackeren nach Rudolstadt, landschaftlich eine sehr reizvolle Gegend, wovon sich der Autor erst kürzlich selbst überzeugen konnte. Zwischen Einheit Rudolstadt und Wacker Nordhausen gibt es durchaus Parallelen, beginnt Harald Dressler seinen Vorbericht in der nnz...
Beide Mannschaften haben sich gut verstärkt – sind aber trotzdem nicht gut in die Saison gestartet. Das zeigt, dass die neuen Spieler noch etwas Zeit brauchen, um sich in die Mannschaft zu integrieren. Da fehlt es noch an der Feinabstimmung. Trotzdem ist die Stimmung derzeit in der Mannschaft gut. Alle sind gewillt, nun endlich den Bock umzustoßen. Dies beweist auch die rege Teilnahme der Spieler am Training.
Kapitän Sven Pistorius versicherte, die Mannschaft wird mit dem bestmöglichen Aufgebot auflaufen. Ziel sei es erst einmal, nicht in Rückstand zu geraten. Denn dies zehre schon am Selbstvertrauen. Sobald man selbst in Führung geht, läuft ein Spiel auch anders. Die Spieler sind sich selbst im Klaren, dass dazu die sich bietenden Chancen aber auch konsequent genutzt werden müssen. Denn daran haperte es in den letzten Spielen.
In der Thüringenliga trafen die Heidecksburgstädter und die Wackeren bisher in 12 Spielen aufeinander. Wie man der Statistik entnehmen kann, liegt Wacker noch deutlich vorn. Es gab in der Vergangenheit durchaus rassige Duelle mit einem knappen Ausgang. Nur an das letzte Spiel in der vorigen Saison, welches in Rudolstadt mit 1:3 verloren ging, mag sich niemand hier mehr gern erinnern wollen. Aber es war damals das letzte Spiel und die Saison gelaufen. Nun gilt das Spiel für eine derzeitige Standortbestimmung für beide Mannschaften. Die Daumen werden fest gedrückt.
Wackers zweite Mannschaft empfängt den Pokalkontrahenten der ersten Mannschaft, den FC Blau-Weiß Dachwig/Döllstädt, derzeit Tabellenletzter der Landesklasse-Nord. Auch diese Mannschaft konnte die bisherigen Erwartungen auf keinem Fall erfüllen. In diesem Spiel sollte, schaut man auf die Tabelle, Wacker zuhause schon Favorit sein. Viel Glück und Erfolg wünschen die Wackerfans.
Harald Dressler
Autor: nnzBeide Mannschaften haben sich gut verstärkt – sind aber trotzdem nicht gut in die Saison gestartet. Das zeigt, dass die neuen Spieler noch etwas Zeit brauchen, um sich in die Mannschaft zu integrieren. Da fehlt es noch an der Feinabstimmung. Trotzdem ist die Stimmung derzeit in der Mannschaft gut. Alle sind gewillt, nun endlich den Bock umzustoßen. Dies beweist auch die rege Teilnahme der Spieler am Training.
Kapitän Sven Pistorius versicherte, die Mannschaft wird mit dem bestmöglichen Aufgebot auflaufen. Ziel sei es erst einmal, nicht in Rückstand zu geraten. Denn dies zehre schon am Selbstvertrauen. Sobald man selbst in Führung geht, läuft ein Spiel auch anders. Die Spieler sind sich selbst im Klaren, dass dazu die sich bietenden Chancen aber auch konsequent genutzt werden müssen. Denn daran haperte es in den letzten Spielen.
In der Thüringenliga trafen die Heidecksburgstädter und die Wackeren bisher in 12 Spielen aufeinander. Wie man der Statistik entnehmen kann, liegt Wacker noch deutlich vorn. Es gab in der Vergangenheit durchaus rassige Duelle mit einem knappen Ausgang. Nur an das letzte Spiel in der vorigen Saison, welches in Rudolstadt mit 1:3 verloren ging, mag sich niemand hier mehr gern erinnern wollen. Aber es war damals das letzte Spiel und die Saison gelaufen. Nun gilt das Spiel für eine derzeitige Standortbestimmung für beide Mannschaften. Die Daumen werden fest gedrückt.
Wackers zweite Mannschaft empfängt den Pokalkontrahenten der ersten Mannschaft, den FC Blau-Weiß Dachwig/Döllstädt, derzeit Tabellenletzter der Landesklasse-Nord. Auch diese Mannschaft konnte die bisherigen Erwartungen auf keinem Fall erfüllen. In diesem Spiel sollte, schaut man auf die Tabelle, Wacker zuhause schon Favorit sein. Viel Glück und Erfolg wünschen die Wackerfans.
Harald Dressler


