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Fr, 12:06 Uhr
21.02.2003

Gegen Gewalt-Automatismus

Nordhausen (nnz). Gibt es einen Krieg gegen den Irak? Diese Frage beschäftigt die Menschen auch in unserer Region. In großer Sorge sind auch die Nordthüringer Gewerkschafter.


Die Mitglieder des DGB Regionsvorstandes Nordthüringen beobachten mit großer Sorge den militärischen Aufmarsch der USA in der Golf-Region. Obwohl die Waffenkontrollen der Vereinten Nationen bisher keinen Anhaltspunkt dafür gefunden haben, dass das Regime Saddam Husseins weiterhin über Massenvernichtungswaffen verfügt, scheint ein Angriff auf den Irak unmittelbar bevorzustehen.

Die internationale Völkergemeinschaft hat das diktatorische Regime Saddam Husseins wiederholt verurteilt und den Irak zur Einhaltung elementarer Menschenrechte aufgefordert. Saddam Hussein ist verantwortlich für die Not der Menschen im Irak und die brutale Verfolgung von Minderheiten und politischen Gegnern.

Die Mitglieder des DGB Regionsvorstandes Nordthüringen unterstützen alle friedlichen Mittel, die geeignet sind, die Situation der Menschen im Irak zu verbessern und die dazu beitragen, die Bedrohung in der krisengeschüttelten Region zu beseitigen. Wir wenden uns in dieser Situation entschieden dagegen, Ziele mit militärischer Gewalt durchzusetzen, so der DGB Regionsvorsitzende Hannemann in Übereinstimmung mit seinen Vorstandsmitgliedern.
Autor: nnz

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