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Fr, 11:46 Uhr
03.09.2010

Essen wie bei Muttern

Die Nobas-Kantine ist umgezogen. Weg von der Rothenburgstraße hin zur Halleschen Straße. Heute ist der Neubau eröffnet worden. An einem Freitagmittag hatten sich viele Gäste die Aussicht auf Mittagsmahl „bei Muttern“ nicht nehmen lassen.

Neues Gebäude (Foto: nnz) Neues Gebäude (Foto: nnz)

Eine Band begrüßte die Gäste, deren Schlagzeuggespiele aus einem Automaten kam. Die Drummerin tat jedenfalls so, als ob sie die Becken und Trommeln malträtierte, auch der Bassmann ließ sich von einem Chip vertreten. Den Gesprächen der Gäste tat das jedenfalls keinen Abbruch, die waren jedenfalls echt.

Nach mehr als einer halben Stunde musikalischer Beschallung war es dann soweit. Der Nordhäuser Bürgermeister war zu diesem Zeitpunkt zwar immer noch nicht da, aber Lars Gottert nahm dann doch schon das Mikrofon zur Hand. Er dankte allen am Bau beteiligten Frauen und Männern, vor allem seinen Mitarbeitern für die in den vergangenen Wochen geleistete Arbeit.

Schlüssel übergeben (Foto: S. Gämkow) Schlüssel übergeben (Foto: S. Gämkow)
Übergabe des Schlüssels durch den Generalunternehmer

Der Umzug sei notwendig geworden, da die Bedingungen am bisherigen Standort nicht mehr zeitgemäß gewesen seien – trotz durchgeführter Investitionen. Danach gab es einen Ausflug in die familiäre Historie, während der der junge Chef von sieben Mitarbeitern vor allem seiner Mutter dankte, die das Unternehmen aufgebaut hatte.

Schließlich noch wurde das neue Haus von Dompfarrer Richard Hentrich gesegnet und ein neues Wahrzeichen auf dem Grundstück enthüllt.
Autor: nnz

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