Mi, 13:07 Uhr
30.06.2010
Investitionen in die Zukunft
In diesem Jahr haben die Knauf Deutsche Gipswerke KG Rottleberode ein Investitionsbudget von fast vier Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Geld aus der Unternehmensgruppe soll an der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen in...
...neue Maschinen sowie in die Sanierung und Werterhaltung der Gebäude und Maschinen investiert werden. Investiert wird darüber hinaus auch ins Personal.
Werkleiter Andrè Materlik berichtet: "Rund zwei Millionen Euro sind bereits als Aufträge vergeben oder befinden sich gegenwärtig schon in der Realisierungsphase. So werden nach 40 Jahren zum Beispiel die Fassade und die Dächer der älteren Produktionsgebäude saniert. Weitere Aufträge werden wir in den kommenden Wochen vergeben. Dabei ist es unser Bestreben, möglichst viele Aufträge an Firmen der unmittelbaren Region zu vergeben."
Investiert wird in Rottleberode nicht nur in Maschinen und Anlagen, sondern auch in die personelle Zukunft. Ende des Jahres wird mit Dr. Jörg Ziebell ein verdienter und langjähriger Mitarbeiter des Unternehmens in den Ruhestand gehen. Sein Nachfolger ist bereits eingestellt. Es ist Robert Tandler (Foto), ein Absolvent der Nordhäuser Fachhochschule. Der 24jährige frischgebackene Diplom-Ingenieur wird für das Flächenmanagement verantwortlich sein. Dabei fungiert er als Bindeglied zwischen dem Tagebau, der Forstwirtschaft und dem Bereich der Rekultivierung. Für Behörden, Kommunen oder Verbände wird Robert Tandler der kompetente Ansprechparter sein.
Der Diplom-Ingenieur ist in Bleicherode aufgewachsen und hat ein Studium für Flächenrecycling/Geoengineering in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen. Mit Knauf Deutsche Gipswerke KG Rottleberode verbindet den jungen Mann bereits eine längere Zeit. So absolvierte er in Rottleberode ein Praxissemester, arbeitete in der Ferienzeit im Werk und beschäftigte sich in seiner Diplomarbeit mit dem Thema Rekultivierung.
Robert Tandler ist nicht der einzige Absolvent der Fachhochschule Nordhausen, der in der Unternehmensgruppe eine berufliche Herausforderung gefunden hat. Antje Bierwisch, die Laborleiterin der Bandstraße kam über eine Station bei Knauf in Neuß quasi zurück in ihre Heimat, Anja Kleemann, eine weitere Absolventin ist jetzt ebenfalls Leiterin des Labors in Satteldorf.
"Für unser Unternehmen ist die Kooperationsvereinbarung mit der Fachhochschule Nordhausen nicht nur ein beschriebenes Blatt Papier, wir erfüllen den Vertrag auch mit Leben", so Materlik. Einerseits geben die Gipswerker jungen Absolventen eine berufliche Perspektive in Rottleberode sowie in der gesamten Firmengruppe. Andererseits profitiert das Unternehmen von einer passgenauen Hochschulausbildung in unmittelbarer Nähe des Firmensitzes.
Autor: nnz...neue Maschinen sowie in die Sanierung und Werterhaltung der Gebäude und Maschinen investiert werden. Investiert wird darüber hinaus auch ins Personal.
Werkleiter Andrè Materlik berichtet: "Rund zwei Millionen Euro sind bereits als Aufträge vergeben oder befinden sich gegenwärtig schon in der Realisierungsphase. So werden nach 40 Jahren zum Beispiel die Fassade und die Dächer der älteren Produktionsgebäude saniert. Weitere Aufträge werden wir in den kommenden Wochen vergeben. Dabei ist es unser Bestreben, möglichst viele Aufträge an Firmen der unmittelbaren Region zu vergeben."
Investiert wird in Rottleberode nicht nur in Maschinen und Anlagen, sondern auch in die personelle Zukunft. Ende des Jahres wird mit Dr. Jörg Ziebell ein verdienter und langjähriger Mitarbeiter des Unternehmens in den Ruhestand gehen. Sein Nachfolger ist bereits eingestellt. Es ist Robert Tandler (Foto), ein Absolvent der Nordhäuser Fachhochschule. Der 24jährige frischgebackene Diplom-Ingenieur wird für das Flächenmanagement verantwortlich sein. Dabei fungiert er als Bindeglied zwischen dem Tagebau, der Forstwirtschaft und dem Bereich der Rekultivierung. Für Behörden, Kommunen oder Verbände wird Robert Tandler der kompetente Ansprechparter sein.
Der Diplom-Ingenieur ist in Bleicherode aufgewachsen und hat ein Studium für Flächenrecycling/Geoengineering in diesem Jahr erfolgreich abgeschlossen. Mit Knauf Deutsche Gipswerke KG Rottleberode verbindet den jungen Mann bereits eine längere Zeit. So absolvierte er in Rottleberode ein Praxissemester, arbeitete in der Ferienzeit im Werk und beschäftigte sich in seiner Diplomarbeit mit dem Thema Rekultivierung.
Robert Tandler ist nicht der einzige Absolvent der Fachhochschule Nordhausen, der in der Unternehmensgruppe eine berufliche Herausforderung gefunden hat. Antje Bierwisch, die Laborleiterin der Bandstraße kam über eine Station bei Knauf in Neuß quasi zurück in ihre Heimat, Anja Kleemann, eine weitere Absolventin ist jetzt ebenfalls Leiterin des Labors in Satteldorf.
"Für unser Unternehmen ist die Kooperationsvereinbarung mit der Fachhochschule Nordhausen nicht nur ein beschriebenes Blatt Papier, wir erfüllen den Vertrag auch mit Leben", so Materlik. Einerseits geben die Gipswerker jungen Absolventen eine berufliche Perspektive in Rottleberode sowie in der gesamten Firmengruppe. Andererseits profitiert das Unternehmen von einer passgenauen Hochschulausbildung in unmittelbarer Nähe des Firmensitzes.


