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Mi, 12:45 Uhr
29.01.2003

Nina Rücker liest aus „Ela“

Nordhausen (nnz). Seit dem 12. Dezember sind im Nordhäuser Waisenhaus Fotografien von Nina Rücker zu sehen. Jetzt stellt sich die Fotografin auch als Buchautorin vor.


Im Rahmen ihrer Foto-Ausstellung „Leben in der Illegalität“ wird die Berliner Journalistin und Fotografin Nina Rücker am Mittwoch, dem 5. Februar, um 19:00 Uhr, im Waisenhaus, Waisenstraße 7, aus ihrem Buch „Ela“ lesen. Am Donnerstag, dem 6. Februar schließt sich um 16:00 Uhr, im Bürgersaal des Neuen Rathauses, Markt 15, eine Diskussionsrunde mit Jugendlichen sowie die Vorstellung von zwei neuen Filmen von Nina Rücker über Statuslose an. Das kündigte jetzt Dr. Cornelia Klose, Leiterin des Amtes für Kultur, Soziales und Bildung an und lädt dazu alle Interessierten recht herzlich ein.

„Nina Rücker, die illegale Einwanderer in ihrem persönlichen Alltag fotografierte, ist auch Spezialistin für Sozialreportagen“, sagte Klose. Ihr Buch „Ela“, das im vorigem Jahr erschien, sei das Ergebnis intensiver Gespräche, ein aktuelles Dokument über die dunkle, expandierende Welt des Menschenhandels und zugleich die bewegende Geschichte einer ungewöhnlichen Frau.

Nina Rückers Bilder werden seit dem 12. Dezember 2002 im Nordhäuser Waisenhaus ausgestellt und sollen besonders Jugendliche ansprechen. Die Ausstellung ist noch bis zum 14.2.2003 im Waisenhaus und bis zum 28.2.2003 im „Eine – Welt - Laden“ in der Barfüßerstraße bei „Schrankenlos“ e.V. zu sehen.
Autor: nnz

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