eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Do, 06:54 Uhr
16.01.2003

nnz-Rückspiegel: 16. Januar 2002

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
EGN, Fahndungsfotos


Die EGN ist tot und lebt doch weiter
Die Entwicklungsgesellschaft des Landkreises Nordhausen ist seit Ende vergangenen Jahres Geschichte. Nun wird abgewickelt. Der Geschäftsbetrieb wurde laut eines Beschlusses des Kreistages zum 31. Dezember 2001 eingestellt. Noch aber besteht die GmbH. Hier sprechen die Fachleute von einem sogenannten Mantel. nnz hatte bereits im Dezember von den verschiedenen Möglichkeiten der endgültigen Beendigung der einst größten Beschäftigungsgesellschaft im Nordthüringer Ländle berichtet.

Als Geschäftsführer hat Ullrich Fiedler am Kehmstedter Weg in Bleicherode das „Licht ausgeknipst“. Zuvor wurde noch das Vermögen des Unternehmens veräußert. Die Immobilie ging an den Abwasserzweckverband Bleicherode, auch die Fahrzeuge fanden inzwischen ihren Abnehmer. Das alles spülte dem Gesellschafter, dem Landkreis Nordhausen, noch einmal rund 200.000 Mark in die Kasse. Die Mitarbeiter wurden sozialverträglich im Verlaufe des zurückliegenden Jahres „verabschiedet“...ausführlich im nnz-Archiv


55 mal „WANTED“ bei Polizei
Fotos sind eigentlich was für’s Familienalbum. Auf den Fotos, die seit heute in der Polizeidirektion ausgestellt sind, sollten Sie lieber nicht drauf sein. nnz hat sie sich angesehen.
Günther Lierhammer und Eva Senf Fünfundfünfzig Fahndungsplakate aus fünf Jahrzehnten sind jetzt in der Polizeidirektion Nordhausen am Darrweg zu sehen. In den Räumlichkeiten der Polizeigeschichtlichen Sammlung des Vereins "Bürger und Polizei" wurde unter Leitung des Vereinsvorsitzenden Günther Lierhammer ein Themenraum gestaltet, in dem über mehrere Monate diese Zeitzeugen zu besichtigen sind.

Wer kennt sie nicht, die Fahndungsplakate, mit denen die Polizei die Bevölkerung um ihre Mithilfe bittet. Die Geschichte dieser Plakate reicht bis ins alte Ägypten zurück. Und auch heute noch kann auf diesen wichtigen Bestandteil der Öffentlichkeitsfahndung nicht verzichtet werden. Durch den Leiter der Polizeiinspektion in Bad Langensalza, Wolfgang Hütten, wurden Fahndungsplakate, Handzettel und Steckbriefe zusammengetragen und gesammelt. Sie sollten z.B. bei der Identifizierung unbekannter Opfer oder bei der Suche von Tätern schwerer Gewaltverbrechen helfen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)