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Di, 17:39 Uhr
20.04.2010

Nochmal Kreisumlage

„Frau Jendricke und Herr Rinke haben jetzt den Saal verlassen“, meinte Sitzungsleiterin Margot Keßler todernst und hatte das Lachen sowie die Peinlichkeit des Gremiums wieder mal auf ihrer Seite. Das aber war noch nicht alles...


Und letztlich wurde dem Vergleich zur Kreisumlage zugestimmt, obwohl es ja Abweichungen in Höhe von 80.000 Euro gibt, die die Konten der Kreisverwaltungen belasten. Matthias Ehrhold verlangte von der Stadtverwaltung die schriftliche Aussage, dass es keine weiteren Forderungen gebe.

Das befand auch Egon Primas als „unerträglich“, wollte aber Solidarität einfordern und den „präzisierten“ Vergleich annehmen. Der sei erforderlich, um die finanziellen Hilfen vom Land zu erhalten.

Und schließlich wurde abgestimmt: Die Mehrheit der Kreistagsmitglieder stimmte dem Vergleich in der jetzigen Fassung durch.

Ach ja, Frau Rinke und Herr Jendricke hatten den Sitzungssaal verlassen, weil sie sich in punkto Kreisumlage für befangen sahen.
Autor: nnz

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Kommentare
H.Buntfuß
21.04.2010, 11:45 Uhr
Lacher auf ihrer Seite
Ich frage mich, was eventuelle Gäste aus anderen Kreisen über unseren Kreistag denken mögen, wenn sie so etwas erleben. Es ist ja nicht das erste Mal, dass man Probleme mit der Auszählung der Stimmen hat. Aber wie Frau Keßler, von 20 Stimmen auf 9 kommt, bleibt mir und sicher auch jeden anderen ein Rätsel.

Von der Geschlechtsumwandlung hat Herr Greiner schon berichtet. Auch das sehr energische Pochen auf ihr Recht als Sitzungsleiterin machte keinen guten Eindruck. Steht denn keine andere Person für diesen Posten zur Verfügung? Oder macht das Frau Keßler mit Absicht, um die Tagesordnung etwas auf zu lockern?
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