Mi, 12:20 Uhr
08.01.2003
Von Puppenspiel bis Bremsen-Check
Nordhausen (nnz). Mit zahlreichen Aktionen wird die Kreisverkehrswacht Nordhausen auch in diesem Jahr wieder für Erziehung im Straßenverkehr sorgen. nnz unterhielt sich mit Projektleiter Dieter Köhler.
Wir wollen auch in diesem Jahr auf bewährte Formen der Verkehrserziehung zurückgreifen und suchen trotzdem immer wieder nach neuen Formaten, beschreibt Dieter Köhler von der Verkehrswacht des Landkreises Nordhausen die anstehenden Projekte und Aktionen.
Geplant sei auf jeden Fall eine weitere Aktion junge Fahrer. So würden auch die aktuellen Unfallstatistiken verdeutlichen, dass die Altergruppe zwischen 18 und 25 Jahren im Straßenverkehr nicht nur am gefährdetsten ist, sondern auch sehr viele Unfälle verursache. Für diese Aktion werde erneut der Herbst anvisiert.
Nicht nur Autofahrer haben sich die Verkehrswachtler als Zielgruppe auserkoren, sondern die Radfahrer liegen ihnen mindestens genauso am Herzen. Fahr Rad – aber sicher! wird es auch in diesem Jahr heißen. Bei der vorjährigen Aktion auf dem Hohekreuz-Sportplatz wurden rund 500 Mitmacher gezählt. In diesem Jahr soll der Rahmen der Aktion etwas anders gestrickt werden. Vorstellbar sei zum Beispiel eine große Radtour. Mehr wollte Köhler gegenüber nnz allerdings noch nicht verraten.
Auch für die Grundschulen des Landkreis wird die Kreisverkehrswacht der bewährte Partner in Sachen Verkehrserziehung bleiben. Hier steht die Fahrradausbildung in den dritten Klassen im Mittelpunkt. Spielerisch werden die Kleinen auf die Prüfung mit dem Jugendverkehrsclub vorbereitet. Vorbereitet bedeutet: Jede Grundschule wird in einem Schuljahr dreimal besucht. Dann ist da noch die pädagogische Puppenbühne. Kaspar und seine Freunde werden auch in diesem Jahr bevorzugt Kindergärten und Horte aufsuchen und ihre Geschichten erzählen.
Bleibt noch nachzutragen, dass sich die Verkehrswacht auch in den kommenden Monaten wieder auf bewährte Partner verlassen kann: Die Polizei, die DEKRA, den Optiker Ebert und das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr und viele fleißige Helfer. Ihnen sagt Projektleiter Dieter Köhler schon jetzt mal ein großes Dankeschön für ihre Unterstützung.
Autor: nnzWir wollen auch in diesem Jahr auf bewährte Formen der Verkehrserziehung zurückgreifen und suchen trotzdem immer wieder nach neuen Formaten, beschreibt Dieter Köhler von der Verkehrswacht des Landkreises Nordhausen die anstehenden Projekte und Aktionen.
Geplant sei auf jeden Fall eine weitere Aktion junge Fahrer. So würden auch die aktuellen Unfallstatistiken verdeutlichen, dass die Altergruppe zwischen 18 und 25 Jahren im Straßenverkehr nicht nur am gefährdetsten ist, sondern auch sehr viele Unfälle verursache. Für diese Aktion werde erneut der Herbst anvisiert.
Nicht nur Autofahrer haben sich die Verkehrswachtler als Zielgruppe auserkoren, sondern die Radfahrer liegen ihnen mindestens genauso am Herzen. Fahr Rad – aber sicher! wird es auch in diesem Jahr heißen. Bei der vorjährigen Aktion auf dem Hohekreuz-Sportplatz wurden rund 500 Mitmacher gezählt. In diesem Jahr soll der Rahmen der Aktion etwas anders gestrickt werden. Vorstellbar sei zum Beispiel eine große Radtour. Mehr wollte Köhler gegenüber nnz allerdings noch nicht verraten.
Auch für die Grundschulen des Landkreis wird die Kreisverkehrswacht der bewährte Partner in Sachen Verkehrserziehung bleiben. Hier steht die Fahrradausbildung in den dritten Klassen im Mittelpunkt. Spielerisch werden die Kleinen auf die Prüfung mit dem Jugendverkehrsclub vorbereitet. Vorbereitet bedeutet: Jede Grundschule wird in einem Schuljahr dreimal besucht. Dann ist da noch die pädagogische Puppenbühne. Kaspar und seine Freunde werden auch in diesem Jahr bevorzugt Kindergärten und Horte aufsuchen und ihre Geschichten erzählen.
Bleibt noch nachzutragen, dass sich die Verkehrswacht auch in den kommenden Monaten wieder auf bewährte Partner verlassen kann: Die Polizei, die DEKRA, den Optiker Ebert und das Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr und viele fleißige Helfer. Ihnen sagt Projektleiter Dieter Köhler schon jetzt mal ein großes Dankeschön für ihre Unterstützung.

