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Mo, 13:32 Uhr
19.04.2010

OKN feiert weiter

Nach der offiziellen Feierstunde zum 10-jährigen Sendejubiläum steigt am Samstag eine weitere Aktion. Die Mitarbeiter laden am Samstag zum Tag des offenen Studios.


Einen Tag der offenen Tür wollten sie nicht machen im Bürgersender OKN, denn die Tür zu den Senderäumen im 8. Stock des Hochhaus am August-Bebel-Platz steht immer allen Interessierten offen. Aber etwas besonderes sollte es zum 10-jährigen Sendejubiläum schon sein und so entstand die Idee zum „Tag des offenen Studios“.

Am Samstag, dem 24. April werden mindestens acht der aktivsten und treuesten Nutzer des Offenen Kanals in der Zeit von 10 bis 17 Uhr hinter den Mikrofonen sitzen und ihre Sendungen in die Wohnzimmer der Rolandstadt improvisieren. Es sind die Herren Sebastian Drechsler, Sven Gämkow, Axel Seifert, Benjamin Handke, Heiko Pfeng, Mario Ruß, Helmut Michel und Rigo Fromm, die ihr Kommen zugesagt haben. Der Trägerverein des OKN wird durch seinen Vorsitzenden Dr. Klaus Zeh vertreten sein. Improvisieren müssen die Moderatoren deshalb, damit sie sich von vornherein die Möglichkeit erhalten, mit den Besuchern im „offenen Studio“ sprechen zu können bzw. ihre Kenntnisse an der modernen Studiotechnik vorzuführen und weiter zu geben.

Allerdings können die Gäste auch einfach durch die Studioscheibe sehen und das sendende Treiben still beobachten. Die Mitarbeiter des Senders, die beiden Medienassistenten Sandra Witzel und Peter Jentsch, die „Freiwillig Kulturelle“ Laura Huß und Senderleiter Olaf Schulze stehen für alle Fragen zur Verfügung. Kleinere Wünsche, wie die Produktion einer kurzen CD mit der eigenen Stimme und der Lieblingsmusik oder dem Einlesen der liebsten Passage aus dem Lieblingsbuch, sollen gleich und schnell vor Ort erfüllt werden.

Wer also schon immer einmal sehen wollte, wie eine Radiosendung produziert wird und wie es im Sender aussieht, der hat am Sonnabend eine gute Chance, seine Wissbegier zu befriedigen. Und dem einen oder anderen Nutzer, von dem bisher nur die Stimme vertraut war, lässt sich dann auch ein Gesicht zuordnen.
Autor: nnz

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