Mo, 13:02 Uhr
19.04.2010
NNZ-Polizeibericht vom Montag
Motorradfahrer, Auffahrunfälle und ein Reh beschäftigten die Polizei am Wochenende. Lesen sie mehr in unserem Polizeibericht.
Das schöne Wetter lockt die Motorradfahrer wieder auf die Straße. So auch eine 39-jährige die bei Netzkater mit ihrer Suzuki auf den rechten Randstreifen geriet und dabei die Kontrolle über ihre Maschine verlor.
Sie stürzte, verletzte sich und musste im Südharz-Krankenhaus eingeliefert werden. Am Motorrad entstand ein Schaden von rund 5000 Euro.
Zu einem klassischem Auffahrunfall kam es gestern Nachmittag in Krimderode. Auf Höhe der Baustelle auf der Straße in Richtung Niedersachswerfen fuhren drei Fahrzeuge ineinander.
Der erste Fahrer hatte während der Gelbphase der Ampel plötzlich abgebremst obwohl er die Ampel schon fast passiert hatte. Sein Hintermann kam noch rechtzeitig zum stehen, der dritte Beteiligte hatte indes weniger Glück, reagierte zu spät und schob die drei Fahrzeuge ineinander. Zum Glück blieb es bei, wenn auch erheblichem, Sachschaden.
Zur falschen Zeit am falschem Ort war gestern Abend auch ein Reh auf der Kreisstraße zwischen Helenhof und Kraja. Obwohl der junge Fahrer noch bremste, konnte er den Zusammenstoß mit dem Tier nicht mehr vermeiden.
Während der Unfall für das Reh tödlich endete, blieb der Nordhäuser glücklicherweise unverletzt.
Autor: aglDas schöne Wetter lockt die Motorradfahrer wieder auf die Straße. So auch eine 39-jährige die bei Netzkater mit ihrer Suzuki auf den rechten Randstreifen geriet und dabei die Kontrolle über ihre Maschine verlor.
Sie stürzte, verletzte sich und musste im Südharz-Krankenhaus eingeliefert werden. Am Motorrad entstand ein Schaden von rund 5000 Euro.
Zu einem klassischem Auffahrunfall kam es gestern Nachmittag in Krimderode. Auf Höhe der Baustelle auf der Straße in Richtung Niedersachswerfen fuhren drei Fahrzeuge ineinander.
Der erste Fahrer hatte während der Gelbphase der Ampel plötzlich abgebremst obwohl er die Ampel schon fast passiert hatte. Sein Hintermann kam noch rechtzeitig zum stehen, der dritte Beteiligte hatte indes weniger Glück, reagierte zu spät und schob die drei Fahrzeuge ineinander. Zum Glück blieb es bei, wenn auch erheblichem, Sachschaden.
Zur falschen Zeit am falschem Ort war gestern Abend auch ein Reh auf der Kreisstraße zwischen Helenhof und Kraja. Obwohl der junge Fahrer noch bremste, konnte er den Zusammenstoß mit dem Tier nicht mehr vermeiden.
Während der Unfall für das Reh tödlich endete, blieb der Nordhäuser glücklicherweise unverletzt.

