Sa, 13:05 Uhr
04.01.2003
Vorbereitung für eine lange Reise
Nordhausen (nnz). In der kommenden Woche geht erneut ein Hilfstransport von Nordhausen nach Weißrußland. Heute wurden die Hilfsgüter in der Spangenbergstraße verladen. nnz war dabei und hat weitere interessante Einzelheiten erfahren.
Rund 30, vorwiegend junge Leute kamen bereits am Morgen auf den Firmenhof der Fahrschule Levin. Drei große Brummis vom Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr standen dort bereit. In ihre Bäuche mussten rund 37 Tonnen Hilfsgüter in einen Raum von 231 Kubikmeter verladen werden. Mit dabei waren Krankenhausbetten, Rollstühle, medizinisches Verbrauchsmaterial und fast 2.000 private Pakete. Die werden in der nächsten Woche nach Weißrußland geschickt. Das Ziel der Reise ist die kleine Stadt Pokaljubtschi in der Nähe der russischen Grenze. Dort werden wir die Spenden zum größten Teil an die Schule, den Kindergarten, die Poliklinik und an die Kolchose verteilen, berichtet Rosemarie Kerwitz von der Dritte-Welt-Initiative der nnz. Zusätzlich sollen ein Krankenhaus, ein Pflegeheim der Region sowie eine weitere Schule und ein Kindergarten in einem Nachbarort mit den Spenden aus dem Landkreis Nordhausen versorgt werden.
Eine Fahrt wird rund 1.600 Kilometer lang sein, die Zollformalitäten seien immer noch schwierig, trotzdem sind die elf Frauen und Männer, die den Transport begleiten werden, voller Zuversicht. Für sie sind die strahlenden Augen der Empfänger genug Lohn für die Mühen im Vorfeld. Die Dritte-Welt-Initiative bedankt sich an dieser Stelle für alle Spenden und dankt allen Sponsoren, Privatpersonen und Unternehmen, die diesen Hilfstransport möglich machten.
Autor: nnz
Rund 30, vorwiegend junge Leute kamen bereits am Morgen auf den Firmenhof der Fahrschule Levin. Drei große Brummis vom Berufsbildungszentrum für den Straßenverkehr standen dort bereit. In ihre Bäuche mussten rund 37 Tonnen Hilfsgüter in einen Raum von 231 Kubikmeter verladen werden. Mit dabei waren Krankenhausbetten, Rollstühle, medizinisches Verbrauchsmaterial und fast 2.000 private Pakete. Die werden in der nächsten Woche nach Weißrußland geschickt. Das Ziel der Reise ist die kleine Stadt Pokaljubtschi in der Nähe der russischen Grenze. Dort werden wir die Spenden zum größten Teil an die Schule, den Kindergarten, die Poliklinik und an die Kolchose verteilen, berichtet Rosemarie Kerwitz von der Dritte-Welt-Initiative der nnz. Zusätzlich sollen ein Krankenhaus, ein Pflegeheim der Region sowie eine weitere Schule und ein Kindergarten in einem Nachbarort mit den Spenden aus dem Landkreis Nordhausen versorgt werden.Eine Fahrt wird rund 1.600 Kilometer lang sein, die Zollformalitäten seien immer noch schwierig, trotzdem sind die elf Frauen und Männer, die den Transport begleiten werden, voller Zuversicht. Für sie sind die strahlenden Augen der Empfänger genug Lohn für die Mühen im Vorfeld. Die Dritte-Welt-Initiative bedankt sich an dieser Stelle für alle Spenden und dankt allen Sponsoren, Privatpersonen und Unternehmen, die diesen Hilfstransport möglich machten.


