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Di, 17:11 Uhr
09.03.2010

Resolution

Der Nordhäuser Kreistag hat in seiner nun 20jährigen Geschichte nach der Wende schon einige Resolutionen verfasst. Manche sollten davon die Welt retten. Heute gab es wieder eine Resolution, die soll die ARGE retten...


Adressat der Resolution ist der Bundestag der Bundesrepublik Deutschland, denn nur der kann mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit das Grundgesetz ändern. Das wiederum soll die Zukunft der Argen in diesem Land sichern und soll mehr so genannte Optionskommunen zulassen. Das bisherige System habe sich bewährt, die Betreuung der Langzeitarbeitslosen aus „einer Hand“ sei effektiv und solle nicht zerschlagen werden. Um die bisherige Betreuung fortzuführen, muss jedoch das Grundgesetz geändert werden.

Eine solche Tendenz lässt sich nun in en Fraktionen des Bundestages erkennen, nach dem eigentlich die Argen zerschlagen werden sollten.

Übrigens: Der Nordhäuser Kreistag hatte sich bereits vor Monaten für die Möglichkeit einer künftigen Optionskommune ausgesprochen.
Autor: nnz

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Kommentare
Mister X
09.03.2010, 20:17 Uhr
Resolution?
Hier tun die Politiker so, als würden sie das ganze zum Wohle der ALG II Empfänger machen. Wer das glaubt, der glaubt auch an den Klapperstorch. Hier geht es doch eindeutig um die Arbeitsplätze, der Angestellten, bei den ARGEn.

Alles andere ist Augenwischerei, dem Staat lag und liegt nichts am Wohl der ALG II Empfänger. Das zeigen doch besonders die Letzten Äußerungen der Politiker, allen voran Westerwelle.
Willi
09.03.2010, 21:28 Uhr
@Bibbel
Dem Staat scheint sehr wohl eine Menge am Wohl der ALG II Empfänger zu liegen, sonst würde dieser nicht Monat für Monat Millionen an die Empfänger überweisen! Westerwelle hat nicht ganz unrecht wenn er dafür mal die eine oder andere Gegenleistung in Form von ARBEIT einfordert.
Sonntagsradler 2
10.03.2010, 07:15 Uhr
ALG II
Willi
wenn Sie mal mehr in Fernsehreportagen wie z.b. Fr....,Rep...., Fa..., oder die Berichte hier in der nnz verfolgen würden dann würden Ihnen die Sprüche von Herrn Westerwelle als ein Hohn an die Arbeitslosen vorkommen.

Denn was Reporter über diese Herren aufdecken über Ihre "angeblichen Politischen Aufgaben", das ist wirklich ein Schlag nicht nur gegen die Arbeitslosen, sondern auch gegen die Steuerzahler. Aber das will ja keiner sehen oder wissen.
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