Fr, 10:03 Uhr
05.03.2010
Winter kostet Hunderttausende
Anfang der Woche hatte die FDP-Fraktion im Nordhäuser Stadtrat angefragt, welche zusätzlichen Mittel die Verwaltung bereitstellt, um die Folgen des Winters zu "meistern". Jetzt gibt es eine Antwort aus dem Rathaus...
150.000 Euro mehr für den Winterdienst und 300.000 Euro extra für die Straßenreparatur. Mit diesen Summen rechnet Nordhausens Bauamtsleiter Jens Kolhause als Folge des harten Winters.
Vor allem auf den Straßen mit hoher Verkehrsbelastung sowohl in der Kernstadt – wie zum Beispiel die Bochumer Straße, der Beethovenring, die unsaniwerten Teile des Darrweges, die Straße an der Salza oder die Straße an der Helme – als auch in den Ortsteilen hätten große Schäden.
Diese würden derzeit vom Bauhof provisorisch mit Kaltmischgut geschlossen, damit kein weiteres Wasser in den Straßenkörper eindringe und noch größere Schäden verursache. Die grundlegende Reparatur im Frühjahr erspart das natürlich nicht, sagte Kohlhause. Allerdings werden uns die diesjährigen Winterschäden auch in den kommenden Jahren noch belasten. Sämtliche Straßen auf einen Ruck zu reparieren – das ist nicht möglich. Dafür bitten wir um Verständnis.
Allerdings zahle sich aus, dass im Zuge der Gartenschau bzw. in den Folgejahren zahlreiche Straßen grundlegend saniert worden seien. So gibt es zum Beispiel in der Rautenstraße oder in der Uferstraße und den anderen sanierten Straßen kaum Schäden. Insgesamt habe die Stadt 250 Kilometer Straßen zu betreuen.
Autor: nnz150.000 Euro mehr für den Winterdienst und 300.000 Euro extra für die Straßenreparatur. Mit diesen Summen rechnet Nordhausens Bauamtsleiter Jens Kolhause als Folge des harten Winters.
Vor allem auf den Straßen mit hoher Verkehrsbelastung sowohl in der Kernstadt – wie zum Beispiel die Bochumer Straße, der Beethovenring, die unsaniwerten Teile des Darrweges, die Straße an der Salza oder die Straße an der Helme – als auch in den Ortsteilen hätten große Schäden.
Diese würden derzeit vom Bauhof provisorisch mit Kaltmischgut geschlossen, damit kein weiteres Wasser in den Straßenkörper eindringe und noch größere Schäden verursache. Die grundlegende Reparatur im Frühjahr erspart das natürlich nicht, sagte Kohlhause. Allerdings werden uns die diesjährigen Winterschäden auch in den kommenden Jahren noch belasten. Sämtliche Straßen auf einen Ruck zu reparieren – das ist nicht möglich. Dafür bitten wir um Verständnis.
Allerdings zahle sich aus, dass im Zuge der Gartenschau bzw. in den Folgejahren zahlreiche Straßen grundlegend saniert worden seien. So gibt es zum Beispiel in der Rautenstraße oder in der Uferstraße und den anderen sanierten Straßen kaum Schäden. Insgesamt habe die Stadt 250 Kilometer Straßen zu betreuen.


