Mo, 07:55 Uhr
22.02.2010
nnz-Forum: Die ARGE einmal anders
In letzter Zeit war viel zu lesen über die schlechte Arbeit der ARGE. Aus diesen Grund möchte ich ihnen von einem anderen Beispiel berichten. So beginnt ein Bericht einer nnz-Leserin...
Folgender Sachverhalt lag vor. Vor zwei Jahren beendete ich meine Lehre in Halle, da ich von der Uniklinik nicht übernommen wurde, kam ich nach Nordhausen zurück. Allerdings sah es hier mit Arbeit nicht viel besser aus, dass für mich Hartz IV beantragenhieß. Was soll ich sagen, bei der Berechnung kam es zu Fehlern. Da ich mich nie mit den Hartz-Gesetzen auseinander gesetzt habe, war ich der Meinung, dass die Berechnung stimmen würde. Erst als mich jemand auf den Fehler hinwies, legte ich sofort Widerspruch ein.
Zuerst bekam ich eine Ablehnung, aber ich ließ nicht locker, letztendlich nahm sich Herr Hesse, der Teamleiter, meiner Sache an und die Angelegenheit wurde im Handumdrehen gelöst. Deshalb möchte ich hiermit Herrn Hesse meinen Dank aussprechen. Und allen anderen möchte ich sagen, es lohnt sich für seine Rechte zu Streiten.
D. Lohmann, Nordhausen
Autor: nnzFolgender Sachverhalt lag vor. Vor zwei Jahren beendete ich meine Lehre in Halle, da ich von der Uniklinik nicht übernommen wurde, kam ich nach Nordhausen zurück. Allerdings sah es hier mit Arbeit nicht viel besser aus, dass für mich Hartz IV beantragenhieß. Was soll ich sagen, bei der Berechnung kam es zu Fehlern. Da ich mich nie mit den Hartz-Gesetzen auseinander gesetzt habe, war ich der Meinung, dass die Berechnung stimmen würde. Erst als mich jemand auf den Fehler hinwies, legte ich sofort Widerspruch ein.
Zuerst bekam ich eine Ablehnung, aber ich ließ nicht locker, letztendlich nahm sich Herr Hesse, der Teamleiter, meiner Sache an und die Angelegenheit wurde im Handumdrehen gelöst. Deshalb möchte ich hiermit Herrn Hesse meinen Dank aussprechen. Und allen anderen möchte ich sagen, es lohnt sich für seine Rechte zu Streiten.
D. Lohmann, Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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